Rezept: Haferflocken Pancakes mit Dinkelmehl, Kokosraspeln, Xucker Schokodrops und frischen Erdbeeren

 

Manchmal brauche ich ganz einfach Schokolade. Am besten 10 Kilogramm. Kennt ihr das? Leider sind diese Gelüste nicht ganz so gut mit einem cleanen und gesunden Lifestyle zu vereinen. Klar, mal ein bisschen naschen gehört dazu, aber wenn man so richtig Hunger auf Süßigkeiten hat, ist es meistens nicht mit einem Schokoriegel getan. Damit ich meine Zucker-Sucht schon morgens stille, bereite ich mir gerne ein süßes Frühstück zu. Allerdings tausche ich den herkömmlichen Zucker gegen Xucker light aus und versuche auch die anderen Zutaten möglichst gesund zu halten.

Einer meiner absoluten Favoriten sind und bleiben PANCAKES! Das ist wirklich so ziemlich das Leckerste, was ich mir zur Frühstückszeit zubereiten kann. Getoppt mit frischen Erdbeeren, geschmolzener Nunux Nuss-Nougat-Creme von Xucker und ein paar Kokosraspeln, ist die Welt am Morgen doch direkt in Ordnung. Natürlich habe ich auch hierbei ein Augenmerk auf die Zutatenliste gerichtet: statt Weizenmehl bestehen die Pancakes zum Beispiel aus Haferflocken und Dinkelmehl. Die Kuhmilch könnt ihr natürlich auch durch pflanzliche Alternativen wie z.B. Mandelmilch ersetzen. Ich wünsche euch nun viel Freude beim Zubereiten der super leckeren Haferflocken Pancakes mit Dinkelmehl, Kokosraspeln, Xucker Schokodrops und selbstverständlich mit Erdbeeren!

Zutaten für 1 Portion:

45 g Haferflocken
1 EL Dinkelmehl
1 TL Backpulver
5 EL 1,5% Milch
1 mittelgroßes Ei
1 TL Kokosöl
frische Erdbeeren (TK-Obst geht natürlich auch)
2 TL Xucker light
ein paar Xucker Chocolate Drops
ein paar Kokosraspeln

Zubereitung

Bevor es losgehen kann, gebe ich die Haferflocken in den Mixer, damit sie ein bisschen feiner werden. Anschließend mische ich das Dinkelmehl mit dem Backpulver und gebe die Mischung zusammen mit dem Ei, der fettarmen Milch, dem Xucker light und den Haferflocken in eine Rührschüssel. Vermengt das ganze solange bis ein glatter Teig entsteht. Währenddessen könnt ihr schomal das Kokosmehl in einer Pfanne erwärmen.
Zur Portionierung des Teiges nutze ich einen Esslöffel. Nach und nach backe ich die Pancakes im Kokosöl aus bis sie von beiden Seiten schön gebräunt sind.
Für die Schokoladensauce schmelzt ihr ganz einfach die Chocolate Drops in einem Wasserbad. Die Erdbeeren habe ich in mundgerechte Stücke geschnitten und zusammen mit der Sauce auf den Pancakes angerichtet. Anschließend könnt ihr noch nach Belieben ein paar Kokosstreusel, Nüsse oder Granola hinzufügen. Ich toppe die Pancakes auch manchmal mit SKYR oder Magerquark. Guten Appetit!

 

 

Rezept: Baked Oatmeal mit Zimt, Bananen, karamellisierten Äpfeln und Xucker Schokodrops

Wie ihr wisst, liegt mir meine Ernährung sehr am Herzen und ich verbringe viel Zeit mit der Essensplanung und -zubereitung. Aber wie heißt es so schön? Du bist, was du isst! Und das stimmt ja auch irgendwie, wenn wir mal ehrlich sind. Ich versuche meinen Zuckerkonsum in den letzten Tagen sehr zurückzuschrauben und achte darauf, dass ich tagtäglich meine Makros einhalte. Seit einigen Wochen führe ich nun wieder ein kleines Ernährungstagebuch, damit ich tracken kann, ob ich ausreichend aber eben auch nicht zu viele Fette, Kohlenhydrate und Proteine zu mir nehme.

Beim Frühstück setze ich nun wieder vermehrt auf warme Speisen, wenn es die Zeit zulässt. Besonders gerne zaubere ich etwas mit Haferflocken, da sie super sättigend und reich an ungesättigten Fetten und Magnesium sind, viel Energie liefern und eine stattliche Menge an Ballaststoffen an Bord haben. In Kombination mit frischem Obst, Schokolade, Zimt, Quark & Co. sind sie einfach ein Genuss und ich könnte mich den ganzen Tag davon ernähren. Bevor ich jetzt weiter schwärme, möchte ich euch ein Rezept vorstellen, welches so auch in meinem e-Book erscheinen wird, da es super einfach ist und man nicht viele Zutaten benötigt (das finde ich immer sehr wichtig!). Außerdem möchte ich Euch noch ein paar weitere Produkte von Xucker zeigen, mit denen ihr gesunde Rezepte zaubern könnt.

 

Baked Oatmeal mit Zimt, Bananen, karamellisierten Äpfeln und Xucker Schokodrops

Zutaten für 1 Portion:
50g Haferflocken
1 Banane
1 Ei
80ml 1,5% Milch
1 gestrichener TL Backpulver
Zimt und Xucker Light nach Belieben
ein paar Xucker Chocolate Drops
1 Apfel

Zubereitung:

Ich gebe zunächst die Haferflocken in einen Mixer und zerkleinere sie noch ein bisschen. Danach schneide ich die Banane klein und gebe sie ebenfalls hinzu. Nachdem die ersten beiden Komponenten miteinander vermengt sind, füge ich das Ei, die Milch und das Backpulver hinzu. Sind alle Zutaten gut vermischt, schmecke ich die Masse mit Zimt und Xucker light ab.
Die Mischung fülle ich dann in eine kleine Auflaufform. Als nächstes schneide ich den Apfel in Spalten und garniere ihn auf der Haferflocken-Mischung. Zuletzt gebe ich noch ein paar Xucker Chocolate-Drops hinzu und bestreue die Apfelspalten mit ein bisschen Zimt und Xucker.

Das Oatmeal wandert nun für ca. 15-20 Minuten bei 180°C in den Ofen. Guten Appetit!

Meine Favoriten aus dem Xucker Sortiment

Für das Oatmeal habe ich unter anderem die veganen Chocolate Edelbitter Drops von Xucker verwendet. Dabei handelt es sich um ein Produkt, welches ausschließlich mit Xylit gesüßt wurde. Es gibt die Drops seit kurzer Zeit auch in der Ausführung „White„, was ich echt klasse finde, da man so noch ein bisschen mehr Variationsmöglichkeit hat. Beide Sorten der Schokoladentropfen haben einen milchig-zarten Schmelz und eine feine Vanille-Note. Ich verwende sie für Kekse, Muffins, Kuchen oder Müsli/Oatmeal.

Bei der Zubereitung des Frühstücks kam zudem auch Xucker light zum Einsatz. Xucker light ist  Tafelsüße auf der Grundlage von Erythrit und perfekt als Zuckerersatz für Süßspeisen und Getränke geeignet. Die Süßkraft entspricht etwa 70 % der Süßkraft von Zucker. Ein weiteres Zuckerersatzprodukt ist Xucker premium (Birkenzucker), eine Tafelsüße auf der Grundlage von Xylit. Sie ist zu verwenden wie Zucker (1:1). Mit Xucker premium kann man ganz einfach Kuchen und Kekse backen, Konfitüre und Eis herstellen, Süßspeisen oder Soßen süßen. Xucker premium hat zudem die selben konservierenden Eigenschaften wie Zucker. Auch gut zu wissen: Beide Zuckerersatzprodukte sind ohne Gentechnik, vegan und Allergen-frei.

Als Topping für meine Frühstücks-Kreationen oder natürlich auch pur als Brotaufstrich, schwöre ich derzeit auf die Nunux Nuss-Nugat-Creme mit 33 % Haselnussanteil. Sie schmeckt wirklich super lecker und ist ein toller Ersatz für ungesunde Brotaufstriche. Passend dazu gibt’s am Wochenende gerne mal einen Kakao, den ich mir dann mit der Hot Chocolate Trinkschokolade zubereite, die nur mit Xylit gesüßt ist. Zwei gehäufte Teelöffel des Pulvers und ein Becher warme Milch – perfekt!

Und damit die Nascherei auch nicht zu kurz kommt, liegen momentan diese drei köstlichen Schokoladentafeln bei mir auf dem Schreibtisch: Erdbeer-Joghurt, Vollmilch und Zartbitter. Alle drei Varianten enthalten das zahnfreundliche Xylit. Ich kann gar nicht genau sagen, welche Sorte mir am besten schmeckt, wobei Erdbeer-Joghurt (frisch aus dem Kühlschrank) wirklich bombastisch gut ist.

Für alle, die Lust haben sich an eine echte Herausforderung heranzutrauen, denen möchte ich die 30 Tage Xucker Challenge an’s Herz legen, die zeigen soll, wie genussvoll ein zuckerfreies Leben sein kann. Ich koche jede Woche ein oder zwei Rezepte aus dem brandneuen Kochbuch nach und bin jedes Mal positiv überrascht, wie gut die Kreationen schmecken. Komplett auf Zucker verzichten könnte ich wohl nur sehr schlecht, aber ich baue die Rezepte aus dem Buch gerne in meinen Speiseplan ein.

Kennt ihr die Xucker Produkte schon?

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Die Produkte wurden mir zu Testzwecken von
Xucker zur Verfügung gestellt.

Meine Motivation beim Abnehmen – 5 Tipps um am Ball zu bleiben

Ich werde immer wieder gefragt, wie ich es geschafft habe so viel abzunehmen und wie genau ich mich zu der Abnahme motivieren konnte. Schon vor meiner erfolgreichen Ernährungsumstellung und meiner Anmeldung bei Weight Watchers, habe ich einige Diäten ausprobiert. Aber wir kennen es ja fast alle… der Erfolg war von kurzer Dauer und am Ende schlichen sich die verlorenen Kilos und meistens noch ein paar zusätzliche Pfunde wieder zurück auf die Hüften. Die Frustation war groß, die Diätpläne wurden erstmal über den Haufen geworfen und die so sehnlichst erträumte Bikinifigur rückte in weit entfernte Sphären. Umso wichtiger ist es also, sich irgendwann selbst in den Hintern zu treten und persönliche Motivationsanreize zu finden, die einem helfen am Ball zu bleiben.

1. Es muss „Klick“ machen – ich will, ich kann, ich werde!

Im Grunde genommen war dies mein wichtigster Motivations-Grundsatz. Es bringt nichts, wenn man sich von Freunden, Familie & Co. zu einer Abnahme überreden lässt. Klar, wenn einem nahestehende Personen vor den Kopf knallen, dass es doch mal besser wäre, wenn man ein paar Kilos abnimmt, tut das erstmal irgendwie weh und regt zum nachdenken an. Aber alleine diese Tatsache reicht noch nicht aus, um die Abnahme aus eigenem Antrieb heraus zu bestreiten. Bei mir waren es ehrlich gesagt mehrere Gründe, die dazu geführt haben, dass ich mein Leben umkrempeln wollte. Zum einen habe ich mich absolut unwohl in meiner Haut gefühlt, es hat mich genervt, dass mir in den Klamottenläden nichts passte und die abwertenden Blicke der anderen Leute, wenn ich mir beim Bäcker ein Stück Kuchen gekauft habe, taten ihr Übriges. So konnte es einfach nicht weitergehen! Und auch der gesundheitliche Aspekt spielte eine große Rolle, denn ich war ziemlich kurzatmig geworden, beim Treppensteigen taten mir die Knie weh und ich hatte Sorge an Diabetes zu erkranken. Letztendlich machte es von einem auf den anderen Tag „Klick“ und ich sagte morgens am Frühstückstisch zu meiner Mama: „Ich melde mich heute bei Weight Watchers an und werde versuchen mit dem Programm ein paar Kilos zu verlieren.„. Sie schaute mich etwas ungläubig an und hätte sich wahrscheinlich niemals zu träumen gewagt, dass ich in so kurzer Zeit so viel abnehmen würde.

2. Die Realität nicht aus den Augen verlieren – Der Weg ist das Ziel

Mindestens genauso wichtig wie der eigene Wille zum Abnehmen, ist auch, dass man sich realistische Ziele setzt. Sich direkt von Anfang an darauf festzulegen so und so viel in so und so vielen Wochen/Monaten abzunehmen, ist die falsche Herangehensweise. Kleine Etappenziele sind meiner Meinung nach der bessere Weg, denn so bleibt die Motivation höher. Ich habe mich zum Beispiel wahnsinnig gefreut, als ich die ersten 10 Kilogramm abgenommen hatte und habe mir als nächstes Ziel weitere 5 Kilo gesetzt und immer so weiter. Eine Zeitvorgabe habe ich mir nicht gegeben, denn mir war wichtig, dass ich überhaupt abnehme, aber nicht wie viele Monate ich dafür brauche. Vielleicht ist auch das unter anderem das Geheimnis für meinen schnellen Erfolg gewesen. Ich habe mich nicht unter Druck gesetzt und einfach stets an mich geglaubt.

3. Rückschläge akzeptieren und daraus Kraft schöpfen

Während meiner Abnahme hatte ich eigentlich nie einen Stillstand auf der Waage. Kontinuierlich wurde die Zahl Woche für Woche kleiner und ich immer zufriedener, denn mein Wunschgewicht rückte in greifbare Nähe. Gegen Ende meiner Weight Watchers Zeit hatte ich jedoch ein „Plateau“ und es wollte für mehrere Wochen absolut nichts auf der Waage passieren. Diese Phase hat mich sehr mitgenommen, weil ich immer wieder angefangen habe an mir zu zweifeln oder meine Ernährung und mein Sportptogramm in Frage zu stellen. Heute weiß ich natürlich, dass solche Plateaus ganz normal sind und der Körper einfach Zeit für die Umstellung braucht. Durch ein paar neue Anreize im Ernährung-/Fitnessplan lässt sich dieser Zustand jedoch meistens schnell überwinden und der Stoffwechsel wird wieder angekurbelt. Solche „Rückschläge“ sollten keine Demotivation erzeugen und schon gar nicht dazu führen, dass man die Diät hinwirft. Es ist viel sinnvoller genau DARAUS Kraft zu schöpfen und sich angespornt zu fühlen weiterzumachen.

4. Belohnung muss sein

Es mag simpel klingen, aber es ist ein Motivations-Tipp, wie er wahrscheinlich überall im Internet zu finden ist: belohnt euch für das Erreichen eurer Ziele! Ich habe mich zum Beispiel immer ganz besonders gefreut, wenn ich meinen Kleiderschrank mit einer neuen Hose oder ein paar Shirts bestücken konnte, weil mir alle anderen Sachen zu groß geworden waren. Ganz zu Beginn der Abnahme habe ich mir auch die obligatorische „Wunsch-Jeans“ gekauft, in die ich unbedingt mal hineinpassen wollte. Und siehe da: heute ist sie mir sogar zu groß. Mehr Motivation geht fast nicht, oder? 😉 Ich war und bin auf jeden Fall immer noch sehr stolz auf mich und führe mir dieses Gefühl immer wieder vor Augen, wenn ich mal einen schlechten Tag hatte. Und damit ich mich nicht auf meinen Lorbeeren ausruhe, bastle und schraube ich immer wieder an meiner Ernährung rum, probiere neue Rezepte und Sportarten aus und tue etwas für meine Gesundheit und Fitness.

5. Beweise es allen anderen, aber zunächst DIR selbst!

Hah, es wäre doch gelacht, wenn nicht jeder Abnehmwillige unter uns 5, 10, 20, 30 oder mehr Kilogramm abnehmen könnte! Ok, ganz so einfach wie es sich schreibt, ist es dann doch nicht. Jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass es einen positiven Effekt auf die Abnahmeerfolge hat, wenn man sich selbst immer wieder sagt, dass man es schaffen kann. Den inneren Schweinehund zu überwinden ist wohl das größte Problem bei der Abnahme. Wenn man dann noch den Anreiz hat, es allen Freunden und Familienmitgliedern zu beweisen, die sonst nicht an einen glauben, ist der Ehrgeiz bei den meisten Menschen geweckt. Ich hatte zwar nicht den direkten Drang danach meinem gesamten Umfeld zu zeigen, wie ehrgeizig ich beim Abnehmen bin, aber der Gedanke daran, dass mich bald alle anderen als (optisch) völlig neuen Menschen wahrnehmen würden, war Ansporn genug. Natürlich verändert sich während der Abnahme nicht nur das Äußere, auch das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein bekommen einen großen Schub. Was habe ich mich toll gefühlt, als ich zum ersten Mal im Bikini am Strand rumgelaufen bin und mich tatsächlich niemand mit einem abfälligen Blick abgespeist hat. Auch die vielen positiven Rückmeldungen von Arbeitskollegen, Bekannten und sogar alten Schulkameraden zu meinem neuen „Ich“ waren für mich Balsam für die Seele. In der Grundschule und auch auf dem Gymnasium wurde ich fast tagtäglich für meine Figur gemobbt, terrorisiert und fertig gemacht. Es waren keine einfachen Jahre und ich würde behaupten, dass ich irgendwann so gut wie gar kein Selbstwertgefühl mehr hatte. Ich war ja eh für alle nur die „Dicke“, die man beim Sportunterricht auslacht und bei Gruppenarbeiten ausgrenzt. Rückblickend möchte ich jedoch sagen, dass mich diese Erlebnisse sehr stark gemacht haben und mir zeigen konnten, wie wichtig es ist immer an sich zu glauben. Wenn man will, kann man alles schaffen und die anderen dumm aus der Wäsche gucken lassen!

Habt ihr auch Grundsätze oder Rituale, die Euch beim Abnehmen motivieren (konnten)?

Hier geht’s zu meinen Beiträgen rund um die Abnahme:
Outfitdetails:
Jeans: LTB
T-Shirt: Visual Statements
Lederjacke: Schyia
Schuhe: Vans
Sonnenbrille: Kapten & Son

Rezept: Saftiger Kirsch-Käsekuchen mit Schokoladenstreuseln

 

Was gibt es Besseres als einen entspannten Sonntag auf der Couch zu verbringen und dabei ein leckeres Stück Kuchen zu verspeisen? Kuchen ist ja sowieso IMMER eine gute Idee, aber dann auch noch Käsekuchen mit Schokoladenstreuseln und Kirschen? Besser geht es kaum! Dazu dann einen warmen Latte Macchiato oder Kakao trinken und am besten noch eine DVD schauen… perfekter kann kein Wochenende ausklingen. Auch wenn ich am liebsten gesunde Gerichte koche bzw. figurfreundliches Gebäck zubereite, möchte ich  Euch einen meiner Lieblingskuchen zeigen. Und schließlich darf man sich ja auch während einer Ernährungsumstellung mal etwas Leckeres gönnen bzw. sollte auch solche Lebensmittel mit in den Speiseplan integrieren. Das Rezept habe ich mal vor Ewigkeiten in einem alten Backbuch gefunden und musste es direkt ausprobieren.

Zutaten für den Teig:

  • 150g Zucker
  • 300g Mehl
  • 150g weiche Butter
  • 40g Kakaopulver (ich nehme immer Nesquik/Kaba)
  • 1 mittelgroßes Ei
  • ½ Päckchen Backpulver

Zutaten für die Füllung:

  • 100g Zucker
  • 3 mittelgroße Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 500g Magerquark
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • 50g Schokoladenstreusel
  • 1 Glas Sauerkirschen/Schattenmorellen

Zubereitung:

Zunächst heizt ihr den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor und fettet eine 26cm Springform leicht ein. Als allererstes stellen wir Streusel her. Dafür werden die weiche Butter, das Ei und der Zucker schaumig gerührt. Danach vermischt ihr das (am besten durchgesiebte) Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver und fügt es nach und nach hinzu. Sobald die Streusel fertig sind (falls es nicht klappen will einfach noch etwas Mehl hinzugeben), füllt ihr ca. Zweidrittel des Teiges in die Springform und formt einen 2-3 cm hohen Rand. Den Rest der Streusel benötigt ihr logischerweise für „obendrauf“.

Für den Teig vermengt ihr in einer zweiten Rührschüssel den Zucker, die Eier, den Vanillezucker, das Salz und den Zitronensaft und rührt alles schaumig. Danach gebt ihr das Puddingpulver und den Quark hinzu und vermengt es so lange bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend hebt ihr vorsichtig die abgetropften Kirschen und die Schokoladenstreusel unter (am besten mit einem Löffel und nicht mit der Küchenmaschine ;-)). Gebt die Quark-Kirsch-Masse nun auf den Boden und verteilt die Streusel, die ihr vom Anfang übrig habt, darauf. Nun backt ihr den Kuchen für ca. 50-60 Minuten bei 180°C bis er schön knusprig aussieht. Vergesst nicht, mal mit einem Holzspieß reinzupieksen und zu gucken, ob er gut ist bzw. ob etwas am Spießchen hängen bleibt. Lasst den Kuchen nach Ende der Backzeit gut auskühlen und dann heißt es: guten Appetit!

Meine Einkaufsliste

Da mein Blogpost „Ich habe mich halbiert: Wie ich 60 Kilogramm abgenommen habe“ so extrem gut bei Euch ankam und das Interesse am Thema Fitness & Ernährung sehr groß zu sein scheint, habe ich mal eine kleine Einkaufsliste geschrieben. Was ihr darauf findet, kaufe ich so gut wie jede Woche ein bzw. habe immer ausreichend davon vorrätig. Damit lässt sich nämlich nicht nur ein leckeres Frühstück zaubern, auch ein gesundes Abendessen und diverse Snacks können mit diesen einfachen Zutaten zubereitet werden. Ich ernähre mich nicht vegetarisch, vegan oder ähnliches, sondern habe mir mittlerweile die Lebensmittel herausgesucht, die für mich am besten sind und mit denen ich eine abwechslungsreiche Ernährung verfolgen kann. Mein Fleisch-/Fischkonsum ist jedoch eher gering und ich achte sehr genau darauf, welche Qualität die tierischen Lebensmittel haben, die ich einkaufe.

 

 

In welchen Supermärkten ich einkaufe, ist ganz unterschiedlich und hängt auch oft davon ab, wo ich gerade unterwegs bin. Häufig kaufe ich Lebensmittel auch auf Wochenmärkten, beim Bauern oder in Fachgeschäften (Bäckerei, Metzgerei,…). In letzter Zeit versuche ich zudem vermehrt auf die saisonale Verfügbarkeit von Obst und Gemüse zu achten und auch eher regional angebaute Produkte zu kaufen. Das ist nämlich sehr viel umweltschonender, weil es nur kurze Transportwege gibt, die regionale Wirtschaft gestärkt wird und ganz nebenbei die Ware oftmals sogar günstiger im Preis ist als importierte Produkte.

 

Was wandert bei Euch jede Woche in den Einkaufswagen?
Wo kauft ihr Eure Lebensmittel am liebsten ein?

 

Unboxing: Degustabox Januar 2017

Neues Jahr, neues Glück… äh neue Degustabox, trifft es wohl eher! 🙂 In den letzten Tagen ist nämlich ganz heimlich die neueste Ausgabe bei mir eingetroffen und präsentiert sich vollgepackt wie eh und je.Von herzhaft bis zuckersüß war dieses Mal wieder alles dabei und ich durfte mich durch eine breite Palette an Lebensmitteln probieren. Was ich besonders gut fand war, dass es dieses Mal nicht wieder mehrere alkoholische Getränke oder Energy Drinks in der Box zu entdecken gab. Da freue ich mich doch lieber über Schokoriegel, Grillsaucen und Nudeln.

Alnatura Barbecue Sauce – 250ml – UVP 1,95€

Ich mag die Saucen von Alnatura total gerne und bin ein großer Fan der Knoblauch-Variante. Aber auch die Barbecue Sauce schmeckt total lecker und hat einen typisch würzigen und rauchigen Geschmack, der jedoch nicht zu stark ist.

Sonnentor Mondtees – 20g – UVP 3,29€

Das Sonnentor Mondtees Probier Mal Set enthält Mondphasen abhängige Kräutermischungen, die Geist und Körper in Harmonie bringen sollen.Der Ansatz klingt auf jeden Fall interessant und ich bin gespannt, ob sich auf Dauer eine Wirkung feststellen lässt.

Alnavit Bio Smoothie – 250ml – 2,29€

Ohje grüne Smoothies und ich werden keine Freunde. Der Alnavit Bio Smoothie enthält Grünkohl, Zucchini, Apfel, Rhabarber, Traube Acerolakirsche, Petersilie, Basilikum, Rosmarin und Weizengras. Die Zusammenstellung mag sicherlich sehr gesund sein, aber mein Geschmack ist es nicht.

Riso Gallo Risotto Pronto – 175g – UVP 1,99€

Ich muss zugeben, dass ich bis heute immer noch kein Risotto probiert hatte. Die Marke Riso Gallo war mir jedoch nun schon häufiger unter die Augen gekommen. In der Degustabox durfte ich die Variante „Safran“ entdecken. In nur ca. 12 Minuten konnte ich ein feines Risotto zaubern, welches echt toll Geschmeckt hat. Auch die Safran-Note hat mir gut gefallen und dem ganzen Essen nochmal etwas ausgefallenes verliehen.

Slendier Bio Konjak Noodle Style – 250g (Abtropfgewicht) – UVP 2,99€

Konjak Nudeln… Ich habe schon so verdammt viel darüber gelesen und wollte sie unbedingt mal zubereiten und natürlich auch essen.“Konjak“ ist ein asiatisches Wurzelgemüse, welches sich unter Low-Carb-Freunden einen Namen gemacht hat, da es eine optimale Alternative zu herkömmlicher Pasta sein soll – voller Ballaststoffe und trotzdem nur 10 Kalorien anstatt 200 Kalorien pro Portion. Ich muss sagen, dass ich den Geschmack in Ordnung finde, aber ein richtiger Pasta-Ersatz sind die Slendier Noodles für mich nicht.

Nissin Foods Soba – 180 g – UVP 1,59€

Ich kenne weder die Marke Nissin Soba, noch habe ich jemals solche Nudeln im Becher gegessen (bin ich jetzt komisch?). Nissin Foods erweitert seine Soba Produktrange um die Sorte ‚Yakitori Chicken‘ und präsentiert damit eine authentisch japanische Geschmacksrichtung. Die Nudeln sind innerhalb von nur 3 Minuten zubereitet und schmecken erstaunlich gut.

Magnum Mandel Riegel & Double Chocolate – 2 x 37g – je 0,79€

Dass Magnum nun auch Schokoriegel produziert, war mir gänzlich neu. In der Degustabox waren die Sorten ‚Chocolate Almond‘ (Milch- und weiße Schokolade mit Mandelstückchen und Mandelcreme) und ‚Double Chocolate‘ (Milch- und dunkle Schokolade mit Kakaobohnensplittern und Karamellcreme) enthalten und ich muss sagen: Top! Die Riegel sind beide total lecker und auf jeden Fall mal was anderes.

Look-o-Look Mini Candy Cake – 105g – 2,49€

Na da schlägt mein Mädchen-Herz direkt ein bisschen höher. So hübsch verpackte Süßigkeiten findet doch wohl jeder gerne in seiner Box. Ich denke, dass ich den Mini Cake verschenken werde, da er sich perfekt als süßes Mitbringsel eignet.

Nature Valley Crunchy ‚Hafer & Cranberry‘ – 10 Riegel – 1,99€

Müsliriegel sind ein idealer Snack, wenn mich mal wieder der kleine Hunger plagt. Die Marke Nature Valley kannte ich noch nicht und war gespannt, die Riegel auszuprobieren. Der Geschmack ist wirklich gut, süß aber auch ein bisschen säuerlich. Ich mag die Riegel sehr und würde sie wieder kaufen, da sie zudem frei von künstlichen Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen sind.

Jacquet Mini Brownies mit Haselnüssen – 150g – 1,89€

Brownies kann man doch nie genug daheim haben, oder was meint ihr?! Es gab in der Degustabox entweder die Variante „Mini Kuchen mit Schokoriegel“ oder zum anderen „Mini Brownie Haselnuss“ vorzufinden.  Die Brownies sind super lecker und saftig und dank der Haselnüsse sehr intensiv im Geschmack.

Münchner Kindl Feigensenf – 180ml – 3,99€

Ich mag gerne Senf und habe mich deswegen sehr gefreut, dass die Degustabox diesen Monat eine so besondere Sorte mitgeliefert hat. Für die Herstellung werden nur handverlesene Früchte und Gewürze verwendet. Mir gefallen die fruchtig-würzigen Aromen und die herben Nuancen der Feige sehr gut und ich kann das Produkt allen Senf-Liebhabern empfehlen.

Wie gefällt Euch die Box? Was wäre Euer Lieblingsprodukt gewesen?


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Degustabox zur Verfügung gestellt.

Unboxing – Degustabox Dezember 2016

Wir haben zwar schon Januar, aber ich möchte Euch trotzdem noch die tolle Dezember Ausgabe der Degustabox zeigen. Es gab wieder einen bunten Mix an leckeren Produkten zu entdecken. Einige Lebensmittel kannte ich zwar schon, andere waren mir hingegen völlig neu. Am meisten freue ich mich eigentlich immer über Süßigkeiten und salzige Snacks, da es dort regelmäßig viele neue Sachen auf dem Markt zu kaufen gibt und sich die Produktpalette stetig erweitert. Bevor ich jetzt wieder zu weit vom Thema abschweife, hier kommt der Inhalt…

 

Alnavit RubinMorgen /// 300 g – 3,99 €

Mit Müsli kann man mir bekanntlich ja immer eine große Freude machen. Ich könnte es nicht nur zum Frühstück essen, nein, eigentlich den ganzen Tag. Pflaume, Aronia, Goji und Cranberries verleihen dem glutenfreien RubinMorgen Müsli auf Basis von Haferflocken und gekeimtem Buchweizen seinen fruchtigen Geschmack. Getoppt wird das Ganze letztendlich duch knusprige Kakaonibs.

DasKaugummi Zitrone + Basilikum /// 15,4 g – 1,49 €

Ich vernichte tagtäglich einige Kaugummis und habe meine liebsten Geschmacksrichtungen eigentlich schon gefunden. Der Mix aus Säure und Kräutern überzeugt mich leider nicht. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich kein großer Zitronen-Fan bin.

DeBeukelaer ChocOlé /// 75 g – 1,29 €

Ich hatte die Zartbitter Variante in meiner Box und habe mich sehr über die Kekssticks gefreut, denn sie sind wirklich super lecker. Die Sorte „Milchschokolade“ schmeckt mir allerdings noch besser.

Dr. Schär Spekulatius /// 100 g – 2,19 €

Spekulatius gehen doch eigentlich immer, oder? Gut, jetzt ist die Weihnachtszeit vorbei und eigentlich hat man langsam auch wieder genug von den ganzen festlichen Süßigkeiten, aber die Dr. Schär Spekulatius muss ich unbedingt noch probieren. Ich habe zwar keine Glutenunverträglichkeit, dennoch interessiert es mich sehr, ob man einen geschmacklichen Unterschied zu „normalen“ Keksen schmeckt.

Tuc Sweet Chili /// 100 g- 1,09 €

Dass ich Tuc sehr gerne mag, wisst ihr ja bereits. Und die Sweet Chili Variante ist echt total lecker und empfehlenswert.

Lay’s Grids Paprika /// 90 g – 1,59 €

Chips sind ebenfalls eine Leidenschaft von mir… Ich liebe sie einfach! Die Lay’s Grids Paprika hauen mich nicht unbedingt vom Hocker, sind aber trotzdem lecker.

Birkel Nudel up Bolo-Bällchen /// 2,69 €

Ohje… Bolognese Saucen aus dem Glas sind leider gar nicht meins. Wenn ich schon eine Sauce mit Hackfleisch zubereite, dann verwende ich frisches Fleisch vom Metzger und greife nicht zu der Fertigmischung aus dem Glas. Wer allerdings nicht so gerne kocht oder wenig Zeit hat, und trotzdem nicht auf Bolognese Sauce verzichten möchte, sollte sich dieses Produkt mal näher ansehen.

Bifi Snack Pack /// 12 Mini-Salamis – 1,59 €

Bifi Mini-Salamis habe ich schon als Kind gerne gegessen. Das Snack Pack ist super für unterwegs geeignet und gefällt mir besser als die herkömmliche Verpackungsgröße.

Star Wars Non-alcoholic Party Drink /// 0,75 l – 2,99 €

Ich war noch nie ein großer Fan von übersüßten Party-Getränken. Bei Kindergeburtstagen sind Robby Bubble und Co. natürlich immer ein Dauerbrenner gewesen und auch das Star Wars Getränk wird den Kids sicherlich sehr gut schmecken. Alleine das Design ist wahrscheinlich für Viele schon überzeugend genug… 😉

Val Duna /// 25 cl – 1,49 €

Der Pinot Grigio Wein passt perfekt zu Pilzgerichten und Gemüseeintöpfen und rundet den Geschmack fein ab. Da ich keinen Wein trinke, reiche ich die Flasche gerne an einen anderen Tester weiter.

Lebepur Bio-Riegel Kakao /// 50 g – 1,99 €

Dieser schmackhafte Rohkostriegel aus Datteln und Kakao hat mich echt überrascht. Er ist wirklich wunderbar schokoladig und daftig. Und ganz nebenbei ist er natürlich perfekt als Snack für zwischendurch geeignet.

Wie gefällt Euch die Dezember Box? Was wäre Euer Lieblingsprodukt gewesen?


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Unboxing: Degustabox November 2016

Und da ist sie auch schon, die Weihnachtsausgabe der Degustabox im Jahr 2016. Die letzten Boxen waren allesamt sehr abwechslungsreich und ich habe viele tolle Lebensmittel entdecken dürfen, die ich ohne die Degustabox vielleicht nie probiert hätte. Egal ob außergewöhnliche Snacks, besondere Schokolade, neuartige Getränke oder oder oder, es gab viele interessante Dinge zu entdecken und ich habe mich jedes Mal sehr auf die Box gefreut. Auch die aktuelle Ausgabe enthält wieder einen bunten Mix an verschiedensten Dingen und ich habe sogar ein absolutes Lieblingsprodukt für mich entdeckt, aber dazu später mehr.

Bahlsen – Cranberry Lebkuchen Sticks mit fruchtiger Füllung /// UVP 1,69€

Ich bin ja kein großer Fan von Lebkuchen, deswegen sind die Bahlsen Cranberry Lebkuchen Sticks nicht unbedingt mein favorisiertes Produkt in dieser Box. Den Geschmack von Cranberry mag ich sehr gerne und die Kombination mit der Schokolade ist sicherlich harmonisch für Leute, die das süße Weihnachtsgebäck mögen.

Haribo – Milchbären (Extra-Produkt)

Na die kamen mir doch bekannt vor! Die Haribo Milchbären waren vor einiger Zeit bereits in der Degustabox enthalten und ich fand sie richtig lecker. Gummibärchen sind nicht meine liebste Süßigkeit und ich greife lieber zu Schokolade & Co., aber die Milchbären sind tatsächlich eine gelungene Abwechslung für Weingummi-Liebhaber.

Brandt – Minis Heidelbeere Joghurt /// UVP 1,19€

Die Zwieback Minis von Brandt habe ich schon vor längerer Zeit in der Sorte Kokos entdeckt und finde sie echt lecker. Besonders als Snack zwischendurch auf der Arbeit oder in der Uni sind sie perfekt geeignet. Der fruchtige Joghurtüberzug ist auf jeden Fall ein gelungener Kontrast zu dem kernigen Zwieback.

FINN CRISP – Snacks Tomate & Rosmarin /// UVP 2,09€

Yummy, ich liebe salzige Snacks! Eigentlich habe ich immer Chip zu Hause, damit ich meinen ab und an auftretenden Heißhunger direkt stillen kann. Chips sind natürlich nicht der gesündeste Snack, den es gibt und deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass ich Finn Crisp entdeckt habe. Dabei handelt es sich nämlich um ein Produkt aus 100% Vollkornroggen, mit rein natürlichen Zutaten und ohne Zusatzstoffe oder künstliche Aromen.

Barnhouse – Granola Goji-Cashew /// UVP 3,79€

Da ist es… mein allerliebstes Produkt aus dieser Box! Ich habe schon so viel Gute über Barnhouse gehört und gelesen und konnte mich nun selbst davon überzeugen! Das Granola ist so so so super lecker und kernig. Einfach klasse für einen gesunden Start in den Tag.

Nappo – Zartbitter Nougat /// UVP 1,49€

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch nie Nappo probiert habe. Eigentlich bin ich kein großer Nougat Fan, aber die Zartbitter Variante schmeckt mit tatsächlich sehr gut, da sie nicht so süß ist.

ERDINGER – Schneeweiße /// UVP 0,99€/Stk.

Wie immer: ich bin kein Bier-Fan, deswegen werde ich dieses Produkt weitergeben. Das Bier soll ein vollmundig-würziges Aroma haben, welches es durch die ersten feinen Malze aus der Sommerernte bekommt. Die Schneeweiße ist nur von Oktober bis Februar erhältlich.

Lipton – Blueberry Muffin Tee Weihnachtskugel /// UVP 2,99€

Diese tolle Weihnachtskugel ist mit 10 Lipton Pyramidenteebeuteln gefüllt und sieht ganz nebenbei auch noch ziemlich niedlich aus. Insgesamt gibt es drei Sorten: Black Tea Blueberry Muffin, Green Tea Mandarin Orange und Black Tea Forest Fruit.

GREENUP – Natural Energy Cranberry /// UVP 1,49€

GREENUP Natural Energy enthält Coffein aus natürlichem Guaraná. Die enthaltenen Cranberries liefern einen fruchtigen Geschmack und stecken voller Vitamine und Ballaststoffe. Da ich keine Energydrinks zu mir nehme, reiche ich das Getränk gerne an einen anderen Tester weiter.

TUC – Original + Sour Cream & Onion /// UVP 1,09€/Stk.

TUC ist schon seit meiner Kindheit einer meiner absoluten Lieblings-Snacks. Egal ob in der Classic Variante oder mit Sour Cream & Onion Geschmack, TUC ist einfach super lecker und darf bei keinem Filmeabend fehlen.

Biovegan – Bio-Eistraum Vanille /// UVP 2,49€

Im Sommer gab es schonmal Produkte von Biovegan in der Degustabox zu entdecken. Veganes Eis habe ich noch nie ausprobiert und werde es vielleicht als Dessert für die Feiertage vorbereiten.

Granny’s Secret – Ajvar /// UVP 3,49€

Dieser Ajvar wird aus gehackten und gerösteten roten Paprikas, ein wenig Öl, Essig und Salz hergestellt. In einem Glas sind 10 Paprikas enthalten und verleihen somit einen extra intensiven Geschmack.
Wie gefällt Euch die November Box? Was wäre Euer Lieblingsprodukt gewesen?


In freundlicher Kooperation mit Degustabox.
Die Box wurde mir zu Testzwecken von
Degustabox zur Verfügung gestellt.

Rezept: schnelle Blätterteig-Apfel-Zimtschnecken

 

Draußen wird es immer ungemütlicher und ich verziehe mich momentan am liebsten auf mein Sofa. Mit dabei sind immer eine warme Kuscheldecke, eine große Tasse Tee oder Kaffee und ab und an auch mal etwas Süßes. Wisst ihr was mich mich am allermeisten nervt? Dass es so früh dunkel wird! Da geht meine Laune persönlich direkt in den Keller und ich hungere der Sonne hinterher. Alles ist grau in grau und richtiger Schnee, der knirscht und knackt, fällt hier im Norden sowieso nur sehr sehr selten. Aber all das Gejammere nützt nichts, denn irgendwie muss man sich ja auch mit dieser Jahreszeit arrangieren.

Deswegen lege ich großen Wert darauf, dass bei Herrn T. und mir daheim zumindest eine behagliche Atmosphäre herrscht. Ich dekoriere alles mit Kerzen, lege einige Kuschelkissen auf unser Sofa und Ende November werden dann auch die Fenster mit Sternen geschmückt. Zudem habe ich in den letzten Wochen meine Liebe fürs Backen wiederentdeckt und suche täglich nach leckeren Rezepten, die ich unbedingt mal ausprobieren möchte. Da mir im Winter der Sinn nach Zimt steht, kam mir die Idee ein paar Apfel-Zimtschnecken zu zaubern. Also fix das Rezeptbuch aufgeschlagen und tadaa das große Backen konnte losgehen! Ich bin ja auch der Meinung, es müssen nicht immer Vanillekipferl oder Schwarz-Weiß-Gebäck sein. Hunger bekommen? Dann schnappt Euch einen Einkaufskorb, kauft die Zutaten ein (wenn ihr sie nicht eh schon daheim habt) und probiert das leckere Blätterteig-Apfel-Zimtschnecken Rezept aus.

Zutaten

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1 leicht saurer Apfel
3 EL Zucker
1 EL Zimt
1 EL Butter (geschmolzen)

Zubereitung

Zunächst solltet ihr den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Nehmt Euch eine kleine Schüssel in der ihr den Zucker und den Zimt miteinander vermischt. Dann schneidet ihr den Apfel in kleine Würfel und rollt den Blätterteig auseinander. Diesen bestreicht ihr anschließend mit der geschmolzenen Butter.
Bestreut den Blätterteig anschließend mit der Zucker-Zimt-Mischung und verteilt die Apfelwürfel darauf. Im letzten Schritt rollt ihr den Blätterteig gleichmäßig auf und schneidet die entstandene Rolle dann in ca. 10-12 „Scheiben“.
Legt die „Scheiben“ in Silikon-Muffinförmchen oder in ein Muffinbackbleck. Wer mag, kann die Zimtschnecken noch mit einem Eigelb einpinseln. Sobald die Schneckchen im Ofen schön knusprig und leicht braun sind, sind sie fertig und ihr könnt sie zum Abkühlen aus dem Ofen herausnehmen. Guten Appetit!
Kleiner Tipp: Die Blätterteig-Apfel-Zimtschnecken schmecken auch super lecker, wenn ihr sie lauwarm mit Sahne und/oder Vanilleeis genießt.
                                   Wie gefällt Euch das Rezept? Was backt ihr im Winter besonders gerne?

Unboxing: Degustabox Juli 2016

Manchmal habe ich überhaupt kein Zeitgefühl mehr. Ehe man sich versieht, steht schon der nächste Monat vor der Tür und somit auch die nächste Degustabox. Es kommt mir so vor, als wenn ich Euch gerade erst die Barbecue Box gezeigt habe und nun halte ich schon die Juli-Ausgabe in den Händen. Gott sei Dank gab es dieses Mal viele süße Leckereien zu entdecken, denn ich bin momentan ziemlich gestresst und mein Gehirn verlangt Zucker.

Beim Unboxing sind mir direkt die Bahlsen Cookies „Zimt&Zucker“ (UVP 1,69€) und die Haribo „Milchbären“ (UVP 0,95€) in die Hände gefallen. Die Cookies hatte ich schon vor einigen Wochen beim Bahlsen Werksverkauf entdeckt und ich war sofort Feuer und Flamme dafür. Auch wenn sie von wirklich viel (und damit meine ich viiieeel) Zucker und Zimt ummantelt sind, könnte ich die ganze Tüte auf einmal essen. Die Milchbären von Haribo kannte ich noch nicht und fand die Kombination aus Fruchtgummi und Schaum mit Milchgeschmack ziemlich lecker. Eigentlich bin ich wirklich gar kein Fan von Weingummi & Co., aber hier mache ich dann doch mal eine Ausnahme.

Die Mentos „Choco“Karamell-Bonbons (UVP ca. 0,85€/Stk.) konnten mich hingegen nicht überzeugen. Ich bin eh kein großer Karamell-Fan und irgendwie schmeckt mir das herkömmliche Mentos dann doch besser.
Besonders begeistern konnten mich hingegen die PiCK UP! minis CHOCO (UVP 1,79€). Ich liebe PiCK UP! sowieso und finde das neue kleine Format einfach total praktisch für Uni, Arbeit & Freizeit. Manchmal ist mir die große Variante zu viel, da mich nur ein kleiner Hunger quält und da kommen die neuen Minis total richtig.

Als nächstes testeten wir die Immergut „Naschkatze“ Dessertsoße (UVP 1,69€), die Birkel Nudel-Inspiration „Limone Schnittlauch“ (UVP 1,59€) und die Labeyrie „Blini“ (UVP 2,49€). Die Nudeln sind wirklich etwas ganz besonders und schmecken total lecker. Wir haben dazu eine Gemüse-Frischkäse-Soße gezaubert und waren sehr angetan von der Kombination. Die Dessertsoße von Immergut hat mein Freund zusammen mit frischen Erdbeeren probiert und für gut befunden. Die Blini schmeckten ihm nicht ganz so gut, auch wenn er verschiedene Aufstriche bzw. Beilagen dazu ausprobiert hatte.

Die Box enthielt außerdem einen „Happy Day Rhabarber“ Saft von Rauch (UVP 1,89€), Lipton Tee „Green Tea Intense Mint“ (UVP 2,49€) und FINN CRISP Snacks „Kräuter & Knoblauch“ (UVP 2,09€). Diese drei Produkte habe ich meiner Schwiegermama zum Testen vermacht und sie hat alles für sehr lecker befunden. Besonders gut fand sie die FINN CRISP Snacks und den Happy Day Saft. 

Aus dem Getränkebereich gab es dieses Mal außerdem Franziskaner Alkoholfrei „Blutorange“ (UVP ca. 0,80€), Franziskaner „Natur Russ“ (UVP ca. 0,80€), Kreutzbergs Regenerativum (UVP 1,39-1,49€) und Jules Mumm Plus (UVP ca. 1,99€/Stk. (0,2l)) zum Ausprobieren. Mein Freund hat das Franziskaner Alkoholfrei „Blutorange“ und Kreutzbergs Regenerativum ausprobiert und fand beides okay, würde es aber nicht nachkaufen. Jules Mumm und Franziskaner „Natur Russ“ wurden zum Testen weitergegeben, da wir beide so gut wie keinen Alkohol trinken. Rückmeldung der Tester: Jules Mumm Plus schmeckt sehr lecker und fruchtig, das Franziskaner Bier hat eine angenehme Zitronennote und ist ebenfalls empfehlenswert.

Wie gefällt Euch die Juli Box? Was wäre Euer Favorit gewesen?
In freundlicher Kooperation mit Degustabox.
Die Box wurde mir zu Testzwecken von

Degustabox zur Verfügung gestellt.