Warum reisen wir nach Bali? Erwartungen an eine Traumreise

Ich kann es selbst kaum glauben, aber in knapp 9 Tagen machen wir uns auf nach Indonesien. Ein lange gehegter Traum geht für mich in Erfüllung und ich bin überglücklich, dass mich der beste Reisepartner überhaupt dorthin begleitet. Ganze 5 Wochen werden wir unterwegs sein und erst im Oktober zurück nach Deutschland kommen. Das klingt alles noch so unglaublich für mich, dass mich beim Schreiben dieses Blogartikels schon wieder ein Gefühl  leichter Aufregung überkommt.  Die ersten Sachen für die Reise habe ich schon gekauft (Sonnencreme, Mückenschutz, etc.) und ein paar Hotspots, die wir auf jeden Fall besuchen bzw. besichtigen wollen, haben wir uns auch schon rausgesucht. Trotzdem fallen mir immer noch tausend weitere Dinge ein, die ich erledigen muss, bevor es dann endlich losgeht. Das Thema „Was packe ich in meinen Koffer“, werde ich auch noch in einem Blogpost behandeln, damit ihr mindestens genauso gut für eine Indonesien-Reise gewappnet seid, wie wir es (hoffentlich) sind.

Der Grund für die Bali-Reise

Eine Frage, die mir in den letzten Wochen ziemlich häufig gestellt wurde, ist, WARUM wir nach Bali reisen bzw. wie wir darauf gekommen sind. Nun ja, zum einen handelt es sich dabei, wie ich ja schon  geschrieben habe,  um einen seit längerer Zeit bestehenden Traum von mir. Zum anderen habe ich noch nie eine Fernreise gemacht, geschweigedenn so viele Stunden im Flugzeug verbracht und war dementsprechend neugierig darauf, ein weit entferntes Ziel zu bereisen. Über die Jahre habe ich einige Reiseführer gelesen, mir unzählige YouTube Videos angesehen und viele Blogartikel über Bali gelesen und mich immer mehr ein Stück in dieses Fleckchen Erde verliebt, ohne es eigentlich zu kennen. So entstand also mein Wunsch, Bali zu bereisen und diesen Traum erfülle ich mir nun.  Natürlich haben wir auch viele Erwartungen an unsere persönliche Traumreise und ich bin schon sehr gespannt, ob sich alle Klischees bestätigen, die im Internet und in Reiseführen kursieren und ob wirklich alles so paradiesisch ist, wie es (fast) überall geschrieben steht.

Unsere Erwartungen

  1. Bali soll ein Schlemmer-Paradies sein. Besonders berühmt sind die zahlreichen Frühstücks-Locations, die mit ihren kunstvoll angerichteten Acai Bowls und gesunden Avocado Broten locken. Generell gibt es auf Bali an jeder Ecke, frisches, günstiges und veganes Essen. Ich freue mich schon ganz besonders auf das Obst, die traditionellen balinesischen Speisen und die Abende in den kleinen Warungs, in denen man sich sein Essen selbst zusammenstellen kann. Auch die Süßigkeiten, die meistens in ziemlich quietschige Farben um die Wette strahlen, sollen eine echte Delikattese sein.
  2. Ein Surfer und Taucher Paradies sondergleichen: ich habe zwar keinen Tauchschein und surfen kann ich auch nicht, aber ich liebe es zu schnorcheln und werde auf jeden Fall probieren, einen Anfänger-Surf-Kurs zu besuchen. Wenn nicht auf Bali, wo dann? Außerdem hege ich den Wunsch, einen der äußerst seltenen Mondfische zu entdecken.
  3. Wir werden während unserer Rundreise auch ein paar Tage auf den Gili-Inseln verbringen. Die Meinungen darüber sind geteilt: einige Reisende lieben die Inseln, das Party-Leben auf Gili Trawangan und die Ruhe auf Gili Meno und Gili Air. Andere wiederum finden die Gilis langweilig, dreckig und einfach nicht schön. Wir wollen uns unser eigenes Bild davon machen. Nicht umsonst gehören die Inseln zu den Schönsten der Erde.
  4. Ich und Yoga? Ach herrje, Yoga ist ja mal so gar nicht meins. Bin ich doch viel zu unruhig und kann mich eher mit schnellen Sportarten anfreunden, die mir alles abverlangen. Aber genau das ist wahrscheinlich der Punkt warum ich oft so unausgeglichen und abgespannt bin. Besonders in Ubud soll man an jeder Ecke Yoga-Kurse besuchen können und ich werde auf jeden Fall mal schauen, ob Yoga mich nicht doch noch begeistern kann.
  5. Massagen, Spas & Co.: Bali soll ein wahres Paradies für Body Treatments sein. Ich habe mir im Vorfeld schon ein paar gute Locations rausgesucht und bin gespannt, ob die Massagen, Haarpackungen, Blütenbäder und Peelings halten, was sie versprechen. Die Preise können sich auf jeden Fall sehen lassen. So kostet eine professionelle Massage teilweise nur um die 10 Euro (davon kann man hierin Deutschland ja nur träumen) und ein kompletter Spa Day mit Pediküre, Maniküre, Haarpackung, Blütenbad und Co. ist schon für um die 50 Euro zu haben.
  6. Bali hat einfach eine wunderschöne Natur zu bieten. Das Grün der Reisterassen ist so intensiv, wie nirgendwo anders auf der Welt, so sagt man es zumindest. Außerdem gibt es natürlich auch noch den bekannten Batur, einen Vulkan, der besonders in den frühen Morgenstunden einen prächtigen Ausblick über die Insel bieten soll. Wer weiß, vielleicht trauen wir uns ja, den Vulkan nachts zu besteigen (natürlich nicht auf eigene Faust) und freuen uns dann als Belohnung über einen wunderschönen Sonnenaufgang in 1717 Meter Höhe. Auch die Tierwelt auf Bali hat Einiges zu bieten. Es gibt u.a. Geckos, Schlangen (Hallo Königskobra!), Spinnen, Skorpione, Delfine, Haie und Korallenfische zu entdecken (oder auch besser nicht).

Ihr merkt schon, meine Vorfreude ist scheinbar grenzenlos und ich bin schon gespannt, was ich euch NACH dem Urlaub zu berichten habe und ob sich meine Erwartungen erfüllt haben oder ob ich vielleicht sogar enttäuscht bin, da ich mir zu viel erhofft habe.

War von euch schonmal jemand auf Bali/den Gilis? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar und erzählt mir von euren Erfahrungen, was euch beeindruckt und enttäuscht hat und, ob ihr vielleicht sogar ein paar Geheimtipps für mich habt?

 

 

Fashion Week Berlin Juli 2017 – Die Events


Nun ist es schon wieder eine Woche her, dass ich in Berlin unterwegs war und mich in das Fashion Week Getümmel gestürzt habe.  Wie immer war es eine aufregende, aber auch anstrengende Zeit. Nichtsdestotrotz freue  mich jede Saison aufs Neue auf die fünf mit Fashion, Beauty und Gossip vollgepackten Tage. Dieses Mal habe ich den Schwerpunkt auf Events und nicht so sehr auf Shows gelegt, im Endeffekt sollte man aber einfach genau die Veranstaltungen besuchen, die einen am meisten interessieren. Ich gehe auch liebend gerne zu verschiedenen Fashion Shows, aber manchmal ist der Terminplan so voll, dass man sich schweren Herzens entscheiden muss. Alles geht dann leider nicht, so sehr man sich es auch  wünschen würde.

Influencer Cocktail THE BEACH und HashMAG BLOTY Award 2017

Der Montag startete für uns beim Influencer Cocktail @FashionBloggerCafé THE BEACH von styleranking. In entspannter Atmosphäre mit Strand-Feeling konnten wir es uns für ein paar Stunden gut gehen lassen, leckere Drinks von Lillet und Malibu genießen, das Make-up von P2 cosmetics auffrischen lassen und uns bei Tollwasblumenmachen.de unsere Lieblingsblumen zu einem absolut fototauglichen Strauß binden lassen. Für leckeres Essen sorgte Foodora und das Dessert,  Eis in den Geschmacksrichtungen Zitrone-Cheesecake und Limette-Rosenwasser, hatte Betty Barclay Fragrances mit im Gepäck. Besonders cool fand ich, dass das Eis passend zu den neuen Düften gewählt worden war. Auch eine meiner liebsten Beauty-Marken, Schaebens, war mit am Start und es gab u.a. die neue Kokos Traum Maske zu entdecken.

 

Am Abend besuchten wir dann den BLOTY Award 2017 Deutscher Bloggerpreis by HashMAG.  Bei dieser Veranstaltung habe ich übrigens zum ersten Mal Einhorn Bratwurst und Einhorn-Glitzer-Ketchup live gesehen (aber nicht probiert).   Mich hat es dann doch eher zum Stand von Lycka verschlagen, denn wie ihr wisst, liebe ich besonders die vegane Coconut Ice Cream und kann nie genug davon bekommen. Moderiert wurde das Event übrigens von Riccardo Simonetti, und in der Jury saßen Lou aka somegoodspirits  sowie Lisa Hahnbück.

REICHERT+ VIP Beauty & Fashion Lounge

Dienstag ging es schon früh weiter, denn wir wollten die VIP Beauty & Fashion Lounge von REICHERT+ Communications im Berlin Marriott Hotel besuchen. Dieses Mal hatte ich mir keinen begehrten Treatment-Termin gesichert, da bei der Vielzahl von Events leider keine Zeit für einen langen Aufenthalt an einem Ort blieb. Für das perfekte Styling sorgten hochwertige Labels wie L’ORÉAL PARIS, LUXUSLASHES, ALCINA und MISS SOPHIE’S. Die neuesten Fashion Trends konnte man u.a. bei GUIDO MARIA KRETSCHMER BY OTTOCHRIST, BREENICE CONNECTION, SONIUSH, TIMEZONE und LOOKABE entdecken. Die angesagtesten Beauty-Produkte hatten BIODERMA, GLOSSYBOX und SILK’N im Gepäck dabei.

Lena Hoschek, Beautysuite by PR-Sugar und Premiata

Im Anschluss musste ich mich schon beeilen, denn die Kiss me Piroschka Runway Show von Lena Hoschek im Kaufhaus Jandorf stand an. Die wunderschönen Kleider, Accessoires und Blumenkränze verzauberten mich direkt und ich wusste gar nicht, welches Outfit ist zuerst snappen sollte. Der Bohemian-Flair traf wirklich genau meinen Geschmack und ich hätte am liebsten so gut wie jedes Teil aus der Kollektion mit nach Hause genommen. Im Anschluss an die Show hieß es dann wieder „BEEILUNG“, denn die Beautysuite by PR-Sugar stand auf dem Programm. Dort angekommen bekamen wir eine schnelle Führung von Stand zu Stand, um wenigstens jede der anwesenden Marken kurz kennenlernen zu können. Vor Ort waren u.a. nee MAKE UP MILANO, DALTON Marine Cosmetics, Überwood und Sorion vertreten. Da der Tag natürlich noch nicht stressig genug angefangen hatte, machten mir uns auch noch auf den Weg zum Launch der 4. Ausgabe des C41 Magazins im Premiata Store im Bikini Berlin. Als Special Guest war der Künstler Solomostry anwesend, der seine Werke im Store präsentierte. Kennt ihr die Schuhe von Premiata schon? Ein Traum, ich sag’s euch! Zum Ausklang des Abends verschlug es uns dann noch auf die LEE Party im Prince Charles.  Mit Cocktails und guter Musik  fand der Dienstag dann auch einen schönen Abschluss.

Panorama Berlin Bloggers Club und HashMAG Blogger Lounge #Hashtival

„Wer feiern kann, kann auch arbeiten!“, oder wie heißt der Spruch nochmal? 😉 Der Mittwoch war also trotz Partynacht nicht weniger stressig und wir fuhren schon früh morgens zum Panorama Berlin Bloggers Club. Zunächst wartete ein leckerer Brunch auf uns. Anschließend konnten wir dann bei einem entspannten Walk&Talk viele Kontakte zu Firmen knüpfen und uns die neuesten Kollektionen ansehen. Die letzte Veranstaltung an diesem Tag (für uns) war das HashMAG Blogger Lounge #Hashtival Event in der Berliner Freiheit. Neben WonderWaffel, C&A, Lidl und der Zeitschrift Mädchen, waren auch ONLINE Schreibgeräte, die Elegant & Excellence Wimpern Lounge und Bijou Brigitte vor Ort vertreten. Leider mussten wir Mittwochabend schon wieder abreisen, weil ich Donnerstag noch einen wichtigen Termin hatte. Somit verpassten wir zwar einige Shows und den tollen Leck mich am Hashtag Brunch, aber im nächsten Januar ist ja wieder Fashion Week und dann sind wir/bin ich ganz bestimmt wieder bei vielen Shows und Veranstaltungen dabei, die dieses Mal auf der Strecke geblieben sind.

Gewohnt haben wir übrigens im H4 Hotel Berlin Alexanderplatz. Da unsere Entscheidung zur Fashion Week zu fahren eher kurzfristig war, gab es keine große Hotelauswahl mehr. Uns war es wichtig, dass das Hotel möglichst zentral liegt, was in diesem Fall zu 100% gegeben war. Besonders gefallen hat mir das reichhaltige Frühstück! So eine große Auswahl findet man selten irgendwo und ich konnte mich kaum entscheiden, was ich zuerst probieren soll.

Fazit

Die Fashion Week war wieder ein tolles Erlebnis und ich kann jedem modebegeisterten Blogger nur raten, zumindest einmal dorthin zu fahren bzw. daran teilzunehmen. Man gewinnt einfach so viele Eindrücke und sammelt Inspirationen, die man wohl nirgendwo anders als im bunten Berlin finden kann. Ich freue mich jetzt schon auf kommenden Januar!

Ein Wochenende zu Gast bei Freunden – Bloggerevent im Hotel Lösch in Hornbach

Wer am Wochenende meine Instagram Stories verfolgt hat, wird sich bestimmt gefragt haben, wo ich mich rumgetrieben habe. Richtig, ich war zu Gast bei einem Bloggerevent in Hornbach. Einer kleinen knapp 1600 einwohnerstarken Klosterstadt in der Südwestpfalz unweit der deutsch-französischen Grenze. Nun könnte man anfangen zu grübeln, warum bitte DORT ein Bloggerevent stattfindet und was es an diesem beschaulichen Örtchen bitte zu entdecken geben soll. Die Antwort ist denkbar einfach: das Landhotel Lösch für Freunde. Selten war ich an einem schöneren Ort zu Gast und wurde herzlicher empfangen.

Nicht umsonst wurde das Lösch kurz nach der Eröffnung von GEO als Top Newcomer in Europa ausgezeichnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Das liegt wahrscheinlich unter anderem an dem ganz speziellen Beherbergungskonzept, was darauf abzielt, die Gäste als Freunde zu empfangen und auch während des Aufenthalts so zu behandeln. Schon bei der Ankunft wird man eine Sache vergeblich suchen, nämlich eine Rezeption. Die gute Seele des Löschs, Carmen, empfängt die Gäste, nachdem man an der Tür geklingelt hat (wie bei guten Freunden eben) und bringt sie auf ihre Zimmer.

 

 

Es gibt insgesamt 15 ganz wunderbare Zimmer im Haus, die jedes ihr eigenes Konzept und ihren eigenen Charme haben. Das liegt mitunter daran, dass Familie Lösch vor der Eröffnung des Hotels ein Stück weit auf ihre Freunde und Bekannten vertraut hat. Diese durften nämlich die 15 Zimmer nach ihren Vorstellungen einrichten bzw. ihre Ideen mit einbringen und legten somit die „Themen“ für die einzelnen Wohnwelten fest. Wir waren übrigens in der zauberhaften 43m² großen Gartensuite mit Balkon und begehbarem Kleiderschrank untergebracht, die Ute und Jürgen Brenkman als Paten hat. Allein das traumhafte Badezimmer, was mich direkt an eine schwedische Sauna erinnerte (jedoch Peter Lustigs Bauwagen darstellen sollte), hatte es mir von Anfang an angetan. Ich bin sowieso ein großer Fan von sanften Grüntönen und fühlte mich direkt wohl. Die liebevollen Details wie zum Beispiel die kleinen Vogelkäfige, zahlreiche Bücher über Blumen, Gartenpflege und Co., einige CDs und DVDs, leckerer Zimt-Nuss-Kuchen, tolle Körperpflegeprodukte auf dem Badezimmer und ein farbenprächtiger Blumenstrauß, den wir am Ende sogar mit nach Hause nehmen durften, machten uns den Aufenthalt mehr als angenehm.

 

 

 

Dass das Lösch etwas ganz Besonderes ist, bemerkten wir auch an unserem zweiten Abend. Als wir spät abends zurück auf unser Zimmer kamen, lagen zwei Bücher und die Aufforderung den „Fernseher doch heute mal auszulassen“ auf dem Nachttisch. Man fühlt sich wirklich, als wenn man bei guten Freunden zu Gast ist, die einem immer wieder kleine Aufmerksamkeiten bereiten.
Neben der Gartensuite konnten mich auch besonders die beiden Junior Suiten „Traumfabrik“ und „Großmamas Stube“, das Doppelzimmer „Land & Meer“ und die Suiten „Weltenbummler“, „Spielzimmer“ und „Mein Atelier“ überzeugen. Alle Zimmer haben etwas ganz Besonderes an sich und sind bis ins kleinste Detail perfekt durchdacht.

 

 

Auch gutes Essen kommt im Lösch für Freunde natürlich nicht zu kurz. Gespeist wird nicht an vielen kleinen Tischen sondern an einer großen Tafel, sodass man ganz einfach neue Leute kennenlernen kann. Hier ist es egal, wer neben wem sitzt: jedes Alter, jeder Beruf, Alleinreisende, Paare, Familien, Hauptsache man kommt ins Gespräch und macht interessante Bekanntschaften. Wer eine Speisekarte erwartet, dem sei gesagt: die gibt es nicht! Die Hotelgäste werden mit einem 4-gängigen saisonalen Menü mit passenden Weinen und Wasser überrascht, welches wirklich sensationell gut ist. Die Zutaten sind marktftisch und werden mit viel Liebe vor den Augen der Urlauber zu äußerst leckeren Speisen verarbeitet. Für uns gab es unter anderem Zanderfilet mit Spargelgemüse und gebratenen Kartoffeln, frischen Blattsalat mit zweierlei Dressings, Ziegenkäse mit Wassermelone und Minze, Polenta, Paprikasuppe, gebratenes Mischgemüse, Roast Beef,  Lachs mit Linsen, Karotten- und Paprikasalat, Kräuterschaumsüppchen und tolle Dessertkreationen wie zum Beispiel Crème brûlée, verschiedenes Eis, Schokolade und Obst.

 

 

 

Das Frühstück bietet eine reichhaltige Auswahl an diversen Wurst- und Käsesorten, Lachs, feinen hausgemachten Marmeladen, Müsli, frischen Säften, Obst und Quark. Es steht sogar ein Waffeleisen bereit, damit man sich selbst ein paar leckere Waffelherzen zubereiten kann. Außerdem gibt es frischen Kuchen, Croissants und frisch zubereitete Eierspeisen wie Spiegelei oder Rührei. Diverse Kaffeekreationen kann man sich mithilfe eines Kaffeeautomaten stets selbst zubereiten und eine große Auswahl an Teesorten lässt ebenfalls keine Wünsche übrig. Im Rahmen des „Gaumenfreuden“ Programms sind zudem ein kleiner Mittagsimbiss, ein Nachmittagssnack, ganztätig Getränke wie z.B. Softdrinks und verschiedene Süßigkeiten inkludiert.

 

 

Damit auch die Freizeitgestaltung nicht zu kurz kommt, bietet das Lösch zum Beispiel das Arrangement „Vive la France“ an. Das Paket beinhaltet 2 Übernachtungen und die Möglichkeit mit einer waschechten „ENTE“ plus prall gefülltem Picknickkorb die Gegend zu erkunden. Außerdem bieten sich natürlich auch ein Klosterbesuch, Wanderungen, Radtouren oder ein Trip nach Frankreich an. Wir haben am Samstag übrigens das nahegelegene Outlet in Zweibrücken besucht und den ganzen Tag fleißig geshoppt. Dazu werde ich Euch aber nochmal etwas mehr in einem weiteren Blogpost erzählen. Wer eher Ruhe und Entspannung sucht, kann im hauseigenen Wellnessbereich auf dem Skydeck „Bis zum Horizont“ die Seele baumeln lassen und sich zum Beispiel eine schöne Massage gönnen oder dem Outdoor Whirlpool einen Besuch abstatten.

 

 

Für uns war der Aufenthalt im Lösch mehr als gelungen und wir hatten das schönste Wochenende seit langer Zeit. Es war einfach total spaßig mit den anderen Blogger-Mädels und das Lösch-Team hat sein Bestes gegeben, um uns die Zeit vor Ort so angenehm wie möglich zu gestalten. Mein Dank geht an an dieser Stelle nochmal an die liebe Vanessa Pur, die diesen Trip erst möglich gemacht hat. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich nochmal zu Gast im Lösch bei Freunden sein darf. Hier stimmt wirklich alles.
Ich hoffe, dass euch mein Blogpost und die vielen Bilder gefallen haben. Noch mehr Fotos von meinem Aufenthalt im Lösch und dem Shopping Trip ins Outlet nach Zweibrücken findet ihr auf meinen Social Media Channels (Instagram und Facebook). Schaut gerne mal vorbei und hinterlasst mir euer Feedback und/oder ein Like für meine Seite. Ich freue mich!

Berlin: LINDEMANN’S – Mein Hotel während der Fashion Week

Letzte Woche ging es für mich zusammen mit Sylvi ab nach Berlin, da die Fashion Week anstand. Wer schonmal während dieses Großereignisses in der Bundeshauptstadt übernachten wollte, wird nachvollziehen können, wie verdammt schwer es ist, ein Hotel zu finden. Umso glücklicher waren wir, dass wir von Montag bis Donnerstag im LINDEMANN’S in Schöneberg direkt im Szenekiez am Winterfeldplatz nächtigen konnten. Besonders cool: das Brandenburger Tor, der Fernsehturm und viele weitere bekannte Locations sind in unmittelbarer Umgebung fußläufig oder mit dem Bus zu erreichen.

Die Zimmer

Insgesamt gibt es 7 verschiedene Zimmertypen im Hotel LINDEMANN’S. Allen gemeinsam ist ein modernes Bad inklusive Dusche, WC und Föhn sowie ein Flachbildfernseher mit Satellitenprogramm und ein Schreibtisch im Wohnbereich. Weitere Annehmlichkeiten sind zum Beispiel eine Snackbar, ein Safe, viele Ablagemöglichkeiten und kostenloses WLAN.
Sylvi und ich bekamen ein frisch renoviertes Zimmer in der 5. Etage mit einer übergroßen Fensterfront und einem netten Ausblick auf die Großstadt. Durch die Größe von 25m², einem großflächigem Bad und einem breiten Doppelbett (180 x 210cm), war das Zimmer optimal für einen mehrtägigen Aufenthalt mit 2 Personen geeignet.
Das Bad war mit einer Handtuchheizung ausgestattet, es gab einen Vergrößerungsspiegel, Duschgel und Shampoo en masse und eine hervorragende Schminkbeleuchtung. Auch das edle schwarz-weiße Design und die ebenerdige Dusche entsprachen genau meinem Geschmack.

Das Buffet

Während unserer Zeit im Hotel konnten wir leider nur am Abreisetag das Frühstücksbuffet erkunden, da der Buffetbereich die Tage zuvor renoviert wurde. So hieß es also am Donnerstagmorgen ab nach unten in die Lobby, um gute Fotos zu machen. Neben einer großen Auswahl an Brötchen, Croissants & Co., gab es diverse Eierspeisen, Brotaufstriche, Wurst, Käse, Antipasti und Müslisorten zu entdecken. Das nette Servicepersonal empfing uns direkt mit einem freundlichen Lächeln und fragte uns, ob wir Kaffee, Saft oder Tee trinken möchten und begleitete uns zu unserem Tisch. Die harmonische Beleuchtung, das offene Raumkonzept, die große Auswahl an Speisen (auch gluten- und laktosefrei) und die Frische der Lebensmittel sind auf jeden Fall positiv hervorzuheben. Sylvi und ich fühlten uns sehr wohl und wären gerne noch längere Zeit an unserem Frühstückstisch sitzen geblieben, wenn nicht zahlreiche Fashion Week Termine auf uns gewartet hätten.

 

 

Ein nachhaltiges Hotel

Das LINDEMANN’S Hotel legt großen Wert auf Nachhaligkeit und richtet das gesamte Qualitätsmanagement so aus, dass es für die Umwelt einen positiven Aspekt hat. So wird zum Beispiel auf einen geringen Stromverbrauch, auf ein umweltfreundliches Abfallmanagement oder auch auf die Förderung der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln durch das aktive Verkaufen der entsprechenden Tickets geachtet. Für alle, die mit dem Auto anreisen oder sich in Berlin eines mieten wollen: Keine Panik! Es gibt natürlich auch einen Parkplatz, der durch Videoüberwachung und ein Tor gesichert ist.

Service

Das Rezeptionspersonal begrüßte uns beim Check-in typisch berlinerisch und erzählte uns schnell alles Wissenswerte, sodass wir zügig auf unser Zimmer konnten (was ich nach einer langen und umständlichen Anreise sehr begrüßt habe). Der Check-in ist übrigens ab 14 Uhr möglich, der Check-out bis 11 Uhr. Eine Frühanreise bzw. Spätabreise sind gegen einen geringen Aufpreis ebenfalls hinzubuchbar und auch eine kostenlose Gepäckaufbewahrung ist gar kein Problem. Die Rezeption steht jedem Gast übrigens 24/7 zur Verfügung und auch ein Bügel- und Ticketservice, zu jeder Zeit Getränke to-go sowie kostenlose Tageszeitungen und Magazine gehören zum Service des Hotels dazu.
Ich habe meinen Aufenthalt im LINDEMANN’S auf jeden Fall genossen und konnte abends auf dem Zimmer doch ein bisschen zur Ruhe kommen, auch wenn das ganze Fashion Week Getümmel sehr anstrengend war. Die Zimmer sind sehr modern, geschmackvoll eingerichtet und bieten ein harmonisches Raumkonzept. Besonders begeistert war ich von dem neu konzipierten Frühstücksbereich und der großen Speisenauswahl. Der Service beim Frühstück und beim Check-out war wirklich toll und das Personal sehr freundlich.
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In freundlicher Kooperation mit dem LINDEMANN’S Hotel.

Blogger Event von Mußler und UND GRETEL in Stuttgart

Vor einigen Tagen habe ich mich zusammen mit Jane von dem Blog Shades of Ivory auf den Weg nach Stuttgart gemacht. Nach einer fünfstündigen Hinfahrt (Verspätung sei dank…), erreichten wir unser Ziel: die BEAST – Beauty Academy Stuttgart. Warum wir dort waren? Wir durften an einem tollen Event von der Parfümerie Mußler in Zusammenarbeit mit der Natur-/Biokosmetik Marke „UND GRETEL“ teilnehmen. Wir kamen leider ein bisschen zu spät und verpassten den ersten Teil, aber die herzliche Christina Roth, eine der Gründerinnen von UND GRETEL, zögerte nicht lange und fing einfach nochmal von vorne an.
Christina erzählte uns viel Wissenswertes über die Produkte und suchte sich immer wieder „Freiwillige“, an denen die Lippenstifte, Concealer und Co. direkt vorgeführt wurden. Eines der Produkt-Highlights war auf jeden Fall der sogenannte „LUK„. Dabei handelt es sich um einen Creme Eye Stick, der dem Augen-Make-up im Handumdrehen einen besonderen Fashion Touch verleiht.
Besonders toll fand ich, dass Christina einer Workshop Teilnehmerin ein komplettes Make-up schminkte und wir somit Schritt für Schritt mitverfolgen konnten, welche Schritte wichtig sind und was es für Tipps und Tricks gibt, die man beachten sollte. So weiß ich nun, dass man mit zwei verschiedenfarbigen Concealern noch besser abdecken kann und dass man den Augenbrauen durch bestimmte Produkte eine ganz besondere „Aura“ verleihen kann, um einen natürlicheren Look zu kreieren.
Letztendlich durften wir uns die Produkte nochmal genauer anschauen, ausprobieren und natürlich auch Fragen dazu stellen. Christina frischte zum Schluss noch kurz Janes und mein Make-up auf und nannte uns auf unseren (Haut-)Typ bezogene Produktempfehlungen aus dem UND GRETEL Sortiment. Anschließend wurden mir mit einem Shuttle zu einer der Mußler Parfümerie Filialen in der Stuttgarter Innenstadt gefahren. Die liebe Annesophie aus dem Pr/Marketing-Team betreute uns die ganze Zeit sehr herzlich und kümmerte sich auch um unser leibliches Wohl. Nach einem kleinen Sit-Together mit Smoothies und Snacks, durften wir die Filiale erkunden und uns zu Düften und Make-up beraten lassen.
Besonders spannend fand ich zudem das sogenannte NOSE Verfahren. Dabei handelt es sich um eine individuelle Duftdiagnose, die anhand von persönlichen Präferenzen erfolgt. Ich musste meine drei Lieblingsparfüms nennen und bekam daraufhin fünf mir völlig unbekannte Düfte präsentiert, die ich auf einer Skala von „geht gar nicht“ bis „genau mein Duft“ einsortieren musste. Aus meinen beiden Favoriten resultierend, wurden mir dann nochmal weitere Duftstäbchen gereicht und letztendlich bekam ich zwei Parfüms präsentiert, die perfekt zu mir passen sollten. Zum einen handelte es sich um „Forbidden Games“ von Kilian und zum anderen um „Mmmm….“ von Juliette Has A Gun. Zwei wirklich angenehme Düfte, wobei mir Ersterer tatsächlich ausgesprochen gut gefällt.
Nach einem langen und aufregenden Tag haben wir uns dann wieder auf den Heimweg Richtung Hannover gemacht. Mit vielen neuen Erfahrungen und tollen Erlebnissen im Gepäck, möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Mußler und UND GRETEL für das tolle Event bedanken.

Ich packe meinen Koffer für den Urlaub… Aber was nehme ich nur mit?

Die letzten Wochen und Monate sind wie im Flug vergangen und ich kann es kaum glauben, aber morgen geht es für uns endlich in den Urlaub. Wir fliegen für zwei Wochen nach Hurghada und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Nach diesem bescheidenen Sommer, kann ich eine ordentliche Portion Summer-Feeling wirklich gut gebrauchen. Und da ich weiß, dass das Kofferpacken zu einer echten Odyssee werden kann, dachte ich mir, dass ich Euch mal zeige, was bei mir auf keinen Fall im Koffer und Handgepäck fehlen darf. Am Ende des Posts findet ihr auch eine Checkliste für euren Urlaub, damit ihr ja nichts vergesst ;-D

Fashion und Accessoires

Wenn man in den Sommerurlaub fliegt, könnte man meinen, dass es doch ein Kinderspiel sein muss, den Koffer zu packen. Ein paar Kleider, ein paar Shorts und Tops, Bikinis und Flip Flops, fertig. Ist ja eh mega warm und da kann man doch nur luftige Klamotten tragen. Jaja, wenn das so einfach wäre…Aber nix da, falsch gedacht! Für mich ist das immer ein echtes Problem, denn wenn man nur 20 Kilogramm mitnehmen darf, muss man sich genau überlegen, welche Kleidungsstücke man wie und womit am besten kombinieren kann.

Dieses Mal habe ich mich für ein paar schlichte Kleider, Shorts, Tops und T-Shirts entschieden, die wunderbar zusammenpassen. Am wichtigsten sind sowieso die Bikinis! Ich habe meine liebsten Modelle von Bench, Blush Berlin & Co. eingepackt und passend dazu noch einen Beach-Poncho. Die Schuhe, die mich begleiten werden, sind meine neuen Birkenstock Sandalen, die ich noch fix bei Zalando ergattern konnte, klassische Hollister Flip Flops in Schwarz und Weiß und meine heißgeliebten weißen Converse, die ich auf dem Flug tragen werde. Auf hohe Schuhe verzichte ich bewusst (nur unnötiges Gepäck), da ich sowieso fast den ganzen Tag barfuß rumlaufen werde! 😉 Accessoires dürfen natürlich auch nicht fehlen. Eingepackt habe ich verschiedene Uhren, ein paar multi-kombinierbare Armbänder und Ketten und natürlich Ohrringe. Die schwierigste Frage ist für mich stets die Taschen-Frage, denn als Handgepäck nehme ich am liebsten einen Rucksack, da ich damit einfach flexibler bin was das Handling mit dem schweren Koffer angeht. Als Handtasche habe ich dieses Mal nur eine ganz kleine schwarze Umhängetasche eingepackt, damit ich beim Abendessen etwas schicker aussehe.

Beauty und Kosmetik

Puh, die Beauty- und Kosmetikprodukte nehmen wahrlich immer den größten Anteil der 20 Kilogramm ein. Leider sind die meisten Produkte (wie zum Beispiel Sonnencreme) im Ausland sehr viel teurer. Da hilft all das Jammern leider nicht und die Sachen müssen ab in den Koffer. Dieses Jahr begleiten mich unter anderem die Sonnenschutz und Après-Sun Produkte von SOTHYS, die ich im Urlaub ausführlich testen werde. Zusätzlich habe ich mich noch mit Sonnen-Öl und Lotions von Balea Sundance, Avéne, Dermasence und Yves Rocher eingedeckt.

Für meine tägliche Gesichtspflege Routine dürfen Gesichtsreinigungstücher, Mizellenreinigungswasser und Wattepads nicht fehlen. Und na klar, Shampoo, Spülung und Duschgel sind natürlich auch mit von der Partie. Genauso wie die Produkte, die ich Euch im Rahmen meiner Yves Rocher Bestellung gezeigt habe, sind in meinen Koffer gewandert.
Schminken tue ich mich im Urlaub wirklich fast überhaupt nicht. Da ich seit einiger Zeit eine tolle Wimpernverlängerung mit Foconyes von LuxusLashesLounge Hannover habe, brauche ich nichtmal mehr Mascara. Ich habe zwei Chubby Lipsticks, eine DD Cream mit LSF und mein MAC Augenbrauengel + Zoeva Brow Line Pinsel eingepackt. Leider habe ich es in den letzten Tagen nicht mehr in’s Nagelstudio geschafft, um mir Shellac-Lack auf Fuß- und Fingernägel auftragen zu lassen. Der herkömmliche Nagellack blättert durch den Sand ja leider super schnell ab und das finde ich extrem unschön. Deswegen bleibt der Lack im Urlaub also dieses Mal ab.

Mein Handgepäck

Nach zahlreichen Flugreisen habe ich mittlerweile eine ganz gute Pack-Routine für das Handgepäck entwickelt. Im Rucksack befinden sich: Meine Kamera, Smartphone, Ladekabel, Kopfhörer, Geld, Papiere, Reiseunterlagen, Bücher, ein kleines Kissen, eine Bürste, Zopfgummis, Ohropax, meine Kapten & Son Sonnenbrille, etwas zu Essen, Kaugummi, ein älterer iPod für den Strand und ein Adressbuch für’s Postkarten schreiben. Am Flughafen kaufe ich mir meistens noch ein paar Zeitschriften und nach dem Sicherheits-Check-in dann auch gerne noch etwas zu trinken.

Checkliste für den Urlaub

Damit ihr beim nächsten Packen des Koffers eine gute Übersicht habt, habe ich Euch eine kleine Checkliste erstellt, die ihr in Zukunft gerne verwenden könnt:
Fashion & Accessoires ✔
– Unterwäsche
– ggf. Socken für Sneakers
– T-Shirts und Tops
– Shorts und Röcke
– Kleider
– Bikini / Badeanzug
– ein Cardigan für kühle Sommerabende
– Sandalen, Flip Flops und ggf. Sneakers
– eine Handtasche oder/und einen Rucksack
– Schmuck: Ohrringe, Armbänder, Ketten und Uhren
– Sonnenhut
– ggf. Wäschesack und Wet-Bikini-Bag
Beauty & Kosmetik ✔
– Shampoo und Spülung
– Duschgel
– Sonnenschutzprodukte für den Körper, für das Gesicht und für die Haare
– Après-Sun Produkte
– Rasierzeug
– Parfüm
– Schminksachen
– Spiegel
– ggf. Kontaktlinsen bzw. Brillenputztücher
– Insektenschutzspray
– Haarbürste und Zopfgummis
– ggf. Haarstylingprodukte wie z.B. Haarspray
– Deodorant
– Abschmink- und Reinigungsprodukte
– Reisewaschmittel
– Zahnbürste und Zahnpasta
– Seife
– Nagelfeile und -schere
– Desinfektionsmittel
– ggf. Fön, Glätteisen, Lockenstab
Handgepäck & Sonstiges ✔
– Reiseunterlagen und Papiere
– Kamera
– Portemonnaie
– Smartphone
– Ladekabel
– ggf. Ohropax und Kaugummis
– Sonnenbrille
– Kopfhörer
– Bücher, Zeitschriften, e-Reader
– Medikamente
– kleines Kissen / Nackenkissen
– ggf. Strandtücher, Taucherbrille, Schnorchel

– UNO Kartenspiel (das muss immer mit!)

Was muss bei euch auf jeden Fall immer mit auf Reisen kommen und darf in keinem Koffer fehlen?

Radisson Blu Dortmund: Mein Hotel während des Juicy Beats Festivals

Wie ich Euch ja schon berichtet habe, durfte ich das vorletzte Wochenende in Dortmund verbringen und das Juicy Beats Festival besuchen. Das Wochenende wäre aber nicht perfekt gewesen, wenn nicht auch mit der Unterkunft und dem Essen alles gestimmt hätte. Dafür hat das liebe Team des Radisson Blu Hotels gesorgt, die uns schon bei der Ankunft herzlich begrüßt haben.

 

 

 

 

Für mich war es wirklich ein komisches Gefühl in meine Heimatstadt zu fahren und nicht bei meiner Familie unterzukommen, sondern ein Hotelzimmer zu beziehen. Gefühlte 10.000 Mal war ich schon an dem Hotel vorbeigefahren und nun sollte ich hier also als Gast einchecken. Meine Begleitung und ich waren wirklich gespannt was uns erwarten würde und kamen letzten Donnerstag gegen 16 Uhr beim Radisson Blu an. Nach dem kurzen Check-in, stiegen wir in den Fahrstuhl, um unsere Koffer in die dritte Etage zu befördern. Unser Zimmer vermittelte uns schon beim ersten Betreten das Gefühl „Ihr seid hier herzlich willkommen!“. Nicht nur, dass an den Spiegeln süße Botschaften standen, nein, alles war liebevoll und ordentlich hergerichtet und wir bekamen sogar kleine Gastgeschenke: Ein Festivalrucksack mit nützlichen Utensilien wie Blasenpflastern, Traubenzucker und einer Powerbank, witzige Frühstücksbrettchen und bunte Tüten vom Kiosk.

Nachdem wir das Programm für die Festival-Tage unter die Lupe genommen hatten, erkundeten wir erstmal unser kleines Reich für die nächsten drei Nächte. Das Badezimmer war sehr modern gestaltet und hielt sogar Produkte wie Shampoo und Conditioner von thisworks für uns bereit. An dem großen Spiegel konnte man sich perfekt zurecht machen und es war sogar ein kleiner Kosmetikspiegel vorhanden, sodass auch das Schminken kein Problem darstellte.
Wir hatten kein Doppelbett, sondern zwei bequeme Einzelbetten und zu unserer großen Freude jeder zwei Kissen. Es geht doch nichts über ein Bett voller Kissen, oder? Herrlich! 😉 Außerdem gab es auch einen modernen Fernseher und eine Minibar.

Am ersten Abend erwartete uns um 19 Uhr ein Dinner im Restaurant GINGER, bei welchem wir die anderen Blogger und das Social Media und Marketing Team des Hotels kennenlernen konnten. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Essen einfach himmlich war. Selten habe ich so gut gegessen. Zunächst gab es einen Gruß aus der Küche und es folgte ein drei Gänge Menü, was sich sehen lassen konnte. Zum Auftakt bekamen wir gratinierten Ziegenkäse serviert. Der Hauptgang war wahlweise ein Steakburger oder ein vegetarischer Burger und als Dessert gab es Milchreis-Frucht-Sushi Rollen. Ganz nebenbei entdeckte ich meine Leidenschaft für Maracujaschorle (was aber nicht nur mir so ging… ;-)). Nachdem wir noch lange zusammengesessen hatten, sind wir dann spät Abends müde und k.o. in’s Bett gefallen und waren voller Vorfreude auf den nächsten Tag.

Der Freitag startete mit einem super leckeren Frühstück vom Buffet. Es gab wirklich so viel zu entdecken, dass wir uns kaum entscheiden konnten, was wir essen wollten. Von diversen Körnerbrötchen, über Croissants, Käse- und Schokobrötchen, Muffins, zig verschiedenen Müslisorten, Wurst, Käse, Rührei mit Bacon und süßen Brotaufstrichen, bishin zu Obstsalat, Porridge und frischem Honig direkt aus der Wabe, gab es wirklich so gut wie alles, was das Frühstücksherz begehrt. Es gab sogar die Möglichkeit sich frischen Organgensaft zu pressen. Außerdem standen viele verschiedene Tee- und Kaffeesorten zur Auswahl. Wer wollte, konnte sich zudem frische Spiegeleier servieren lassen.

 

Nachdem wir uns ordentlich den Bauch vollgeschlagen hatten, stand für uns Wellness auf dem Programm. Wir duften uns uns eine Stunde lang verwöhnen lassen und konnten entscheiden, ob wir lieber eine Massage oder eine Beautybehandlung bekommen wollten. Einstimmig entschieden wir uns für die Massage und genossen jeder 60 Minuten lang eine Aromaölmassage. Nebenbei bekam ich noch eine feuchtigkeitsspendende Granatapfel-Gesichtsmaske und zahlreiche Tipps für die Hautpflege mit an die Hand. Anschließend zogen wir noch ein paar Bahnen im hoteleigenen Pool, der übrigens der größe Dortmunds ist. Für die Sauna blieb uns leider keine Zeit mehr, denn der Festival Pre Snack im Restaurant GINGER stand an. Serviert wurde uns ganz „Ruhrpott“ stilecht Currywurst mit Pommes. Lecker! Am Nachmittag besuchten wir dann das Juicy Beats Festival, kehrten gegen 18 Uhr nochmal kurz zum Hotel zurück, um zu Abend zu essen und genossen danach das Deickind Konzert auf der Mainstage.

 

 

 

Der Samstag verlief ähnlich wie der Freitag, nur dass wir mehr Zeit auf dem Festivalgelände verbrachten. Abends genossen wir noch ein letztes Mal ein super leckeres Dinner im Restaurant GINGER bzw. an der Bar, schauten uns anschließend den Auftritt von Fritz Kalkbrenner beim Festival an und kehrten danach ins Hotel zurück, um uns in geselliger Runde noch ein paar Getränke zu gönnen.

 

Am Sonntagmorgen mussten wir dann leider schon wieder unsere Koffer packen, frühstückten noch ein letztes Mal im Hotel und machten uns auf den Weg Richtung Bahnhof. Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei und wir wären gerne noch länger geblieben. Das Radisson Blu Hotel bietet wirklich eine perfekte Unterkunft, wenn man in Dortmund zentral nächtigen möchte. Das stilvolle Ambiente, die modernen Zimmer, das zuvorkommende Personal und das großartige Essen, haben unseren Aufenthalt perfekt gemacht. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

Ich bedanke mich nochmal ganz herzlich bei Vanessa Pur für die Organisation der Reise, bei dem Juicy Beats Team für das tolle Festival und bei Radisson Blu für die schöne Unterkunft.

 

Seid ihr schonmal in Dortmund gewesen?
 Und habt ihr bereits in einem Radisson Blu Hotel übernachtet? 

 

Event: Juicy Beats Festival in Dortmund 2016

Letztes Wochenende hat es mich nach Dortmund verschlagen. Nicht um meine Familie oder Freunde zu besuchen, sondern um zu einem Festival zu gehen: dem Juicy Beats! Als Ur-Dortmunderin kenne ich das Festival natürlich, zumindest vom Namen her. Ich bin tatsächlich noch nie dort gewesen, obwohl die Musik stets fast bis in die Innenstadt zu hören war und die Artist List ziemlich vielversprechend klang.
Dieses Jahr habe ich die Chance allerdings wahrgenommen und meine Begleitung Larissa und ich haben uns am Donnerstagnachmittag auf den Weg in meine Heimatstadt gemacht. Eingeladen wurde ich von der lieben Vanessa und es war einfach super schön, dass ich sie mal persönlich kennenlernen konnte. Zudem durfte ich auch Melli und Michelle treffen und wir verbachten die meiste Zeit gemeinsam auf dem Festivalgelände.

Das Juicy Beats Team hatte die Möglichkeit auf dem Zeltplatz am Gelände des TSC Eintracht zu übernachten organisiert und das Camping-Areal war auch nur wenige Minuten vom Festival-Gelände entfernt. Es bot Platz für über 2800 Camper und das ganz ohne Matschwiese, aber mit Duschen, Umkleiden und Sanitäranlagen. Larissa und ich mussten allerdings nicht auf dem Zeltplatz hausen, sondern sind im Radisson Blu Hotel untergekommen, über welches ich Euch noch näher berichten werde.
Das Juicy Beats Festival gibt es übrigens schon seit 1996 und es findet jährlich im Westfalenpark Dortmund statt – früher nur einen Tag, seit neuestem zweitägig. Zu Gast waren in den letzten Jahren neben Fettes Brot, Marteria und Alle Farben, auch schon Beth Ditto, Boys Noize, Casper, Milky Chance und viele weitere Künstler.
Nachdem das Festival im letzten Jahr aufgrund eines Unwetters leider nur einen Tag stattfinden konnte, waren die Hoffnungen bei den Besuchern dieses Jahr noch größer, dass alles reibungslos ablaufen würde. Top-Acts wie Deichkind, Fritz Kalkbrenner, Genetikk, AnnenMayKantereit, Motrip und die 257ers sorgten schon Tage vorher für Vorfreude auf die Festivalzeit beim Juicy Beats. Dieses Jahr gab es zudem eine größere Mainstage, eine Electronic Stage und eine zusätzliche dritte Livebühne für Lokalacts. Wer nach 22 Uhr noch nicht genug hatte, konnte eine der zahlreichen Aftershow-Partys im Park und in anderen Locations besuchen und die ganze Nacht weiter feiern.

 

Am ersten Tag (Freitag) war es zunächst noch etwas ruhiger auf dem Festivalgelände des Westfalenparks. Die Stimmung wurde von Stunde zu Stunde ausgelassener und es gab wirklich Vieles zu entdecken. Sehr gut gefallen hat uns u.a. die kleine „Kreativ.Meile“ in unmittelbarer Nähe zum Flamingoteich. Hier konnte man Schmuck, Rucksäcke und vieles mehr von Designlabels und Künstlern aus NRW erwerben oder sich mit Henna bemalen lassen. So wurden zum Beispiel coole Klamotten von Oakheart Clothing und Shack Clothing angeboten, Taschen aus echten 60er und 70er Jahre Stoffen von Donner-Littchen, Turnbeutel von Love Skills Design, Handyhüllen von Vivilovely oder Lampen aus alten Fußbällen von Karolchicks + Katztek.

 

Auch das Food Angebot beim Festival konnte auf ganzer Linie überzeugen und es war für jeden Geschmack etwas dabei. Wir entdeckten zum Beispiel einen Marktstand mit frischem Obst, Obstsalat und Säften. Eine tolle und gesunde Idee und die perfekte Erfrischung bei den teils doch sehr warmen Temperaturen. Wer vom süßen Hunger geplagt wurde, durfte sich über einen Crêpe-Stand und Eis von Kugelpudel freuen. Auch Burritos, Suppen, Tacos und Wraps (El Gourmet) sowie Panini (La Grassa) und vegane Speisen (Las Vegans) konnten verzehrt werden.
Für die perfekte Unterhaltung und Partystimmung sorgten neben der Musik noch ein Vitaminwater Playground mit Hüpfburg und Bällebad, zahlreiche Nebelmaschinen und eine Silent Disco Area.
Wer hoch hinaus wollte, konnte zudem eine Fahrt mit dem Riesenrad wagen und das Festivalgelände aus rund 38 Metern Höhe bestaunen. Es gab sogar einen Spielbereich für Kinder, sodass sich auch die Kleinsten wohlfühlen konnten. Wem der Gang zum und über das Festivalgelände zu anstrengend war, der konnte sich außerdem mit dem Hellweg Stagedriver zwischen Hauptbahnhof, Campingplatz, Volksbad und dem Eingang Ruhralle kostenlos rumfahren lassen.

 

Wir haben uns natürlich ganz besonders auf den Auftritt von Deichkind gefreut. Die Musik der Band hat mich schon durch meine Teeniezeit begleitet und es war großartig die Jungs mal live erleben zu können. Die Bühnenshow war einfach genial und die Stimmung bei den Festivalbesuchern hätte wohl nicht besser sein können.
Am Festival-Samstag verschlug es uns wieder zur Mainstage und zwar zur Band AnnenMayKantereit. Die Indie-Pop-Songs waren genau nach unserem Geschmack und auch die anderen Festivalbesucher sangen lautstark mit.

Später am Abend folgte dann mein persönliches Highlight: der Auftritt von Fritz Kalkbrenner! Nicht nur, dass ich für die ersten Lieder vor die Absperrung durfte um Fotos machen zu können, nein, auch die Musik und die effektvolle Bühnenshow waren einfach top. Die Songs des Berliner Star-DJs sind wahrscheinlich den meisten bekannt und die Partystimmung beim Juicy Beats Festival kochte förmlich über.

 

 

Wir waren wirklich überrascht, wie friedlich und entspannt die Festivaltage abgelaufen sind und würden dem Juicy Beats gerne erneut einen Besuch abstatten. Die Musik, die Stimmung, die Location: einfach alles hat gepasst und das Wochenende für uns unvergesslich gemacht.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Vanessa Pur für die Organisation der Reise, bei dem Juicy Beats Team für das tolle Festival und bei Radisson Blu für die schöne Unterkunft.
Seid ihr schonmal auf dem Juicy Beats Festival gewesen? 
Welche anderen Festivals habt ihr schon besucht?