Als ich mich vor einigen Jahren, um genau zu sein bereits 2010, dazu entschlossen habe, einen Blog zu starten, gab es noch kaum irgendwelche Tipps und Hilfestellungen für Einsteiger. Ohne irgendwelche Vorkenntnisse meldete ich mich also bei Blogspot an und zauberte einen völlig unprofessionellen Blog aus dem Ärmel. Schon bald darauf sollte mein kleines Blogprojekt aber wieder in den Untiefen des Internets versinken, da mir meine Ausbildung und das Studium einfach zu viel Zeit abverlangten und ich kaum Zeit für irgendwelche Hobbys hatte. 2015 startete ich dann aus Spaß heraus mit Instagram und seit 2016 betreibe ich zusätzlich diesen Blog hier. Was ein Hobby war, wurde relativ schnell zu einer Leidenschaft. Heute ist mein Blog noch viel mehr als das, nämlich mein Job.  Ich habe über die Jahre viele Dinge gelernt, die mir meinen Start in die Blogger-Welt sicherlich erleichtert hätten. Genau deswegen werde ich hier auf dem Blog die Kategorie „How to blog“ einrichten und euch immer mal wieder ein paar, hoffentlich nützliche Artikel rund um das Thema „Bloggen“ liefern.

Heute starte ich mit den 10 ultimativen Tipps für Anfänger. Welche Punkte solltet Ihr immer im Hinterkopf behalten, um mit eurem Blog einen soliden Start hinzulegen? Was ist eigentlich SEO? Wieso kommentiert niemand Eure Blogbeiträge? Und was für eine Rolle spielt eigentlich Social Media für die Erfolgsstory des eigenen Blogs?

1. Individualität

Wo und wie finde ich meine Nische? Blogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Besonders solche, die sich thematisch mit „Fashion“, „Beauty“, „Food“ und „Travel“ beschäftigen. Also eigentlich genau mit den Themen, die alle Menschen und somit auch potentielle Leser, gerne mögen. Und über das, was einem gefällt, liest man schließlich auch am liebsten Texte bzw. Blogartikel. Das Problem an der Sache ist einfach nur, dass es schlicht und ergreifend einfach zu viel Content gibt. Beiträge, die einen Mehrwert liefern, die aus der Masse herausstechen und irgendwie auffallen, findet man nicht so häufig. Und genau an dieser Stelle befindet sich der Knackpunkt. Man muss für sich eine Nische finden. Ein Merkmal, ein Teil der Lebensgeschichte, das besondere Hobby, etwas, das einen von den anderen Blogs abhebt. Das ist wirklich nicht einfach und ich glaube, dass sich jeder „Neu-Blogger“ ziemlich schwer damit tut. Auch ich sitze oft vor meinem kleinen Notizbuch, in welchem ich die Blogbeiträge für die Zukunft plane, und mache mir Gedanken, was für „besonderen“ Content ich Euch liefern kann. Natürlich muss auch jeder Blogger erstmal versuchen zu erkennen, für welche Themen sich die eignen Leser am meisten interessieren. Mittlerweile habe ich zum Beispiel herausgefunden, dass Ihr am liebsten meine Outfitposts, Rezepte und Ernährungstipps sowie Hotel- und Reiseberichte auf meinem Blog anklickt. Ich habe meine Abnahme von über 60 Kilo zu einem kleinen Markenzeichen für mich gemacht und auch meine Instagram Community weiß darüber Bescheid. Mich erreichen viele Mails und Privatnachrichten, dass ich Leute zur Abnahme motivieren konnte. Und solche positive Resonanz macht mich natürlich unglaublich stolz und glücklich. Ihr seht also, dass es nicht einfach ist, die eigene Blog-Nische zu finden. Überlegt Euch also genau, was Euch besonders macht. Ich bin mir sicher, Ihr findet etwas, was sich gut thematisieren lässt! 🙂

2. Monetarisierung? Mir doch egal!

Naja okay, egal vielleicht nicht, aber am Anfang eurer Blogger Karriere solltet Ihr nicht zu viele Gedanken daran verschwenden. Konzentriert Euch lieber erstmal auf die Sache an sich und versucht den Blog mit ausreichend Content zu füllen. Wenn euer Blog gut läuft, Eure Klickzahlen steigen und Ihr euch langsam aber sich einen Namen gemacht habt, lassen auch die Kooperationsanfragen von Firmen nicht mehr lange auf sich warten. Bedenkt bitte nur, dass Ihr Euch auch Gedanken um eine Gewerbeanmeldung machen müsst, wenn das Bloggen mehr wird, als nur ein Hobby. Hierzu werde ich aber auch nochmal einen ausführlichen Artikel im Rahmen der „How to blog“ Serie verfassen. Es ist wichtig, dass Ihr nie vergesst, dass ein Blog nicht über Nacht erfolgreich wird und man viel Zeit und Mühe investieren muss, um erfolgreich zu werden. „Mal eben so“ klappt das nicht und man sollte auch nicht enttäuscht sein, wenn die ersten Wochen und Monate erstmal ohne Kooperationsanfragen ins Land ziehen.

3. Kommentieren, kommentieren, kommentieren

Früher war ich oft sehr frustriert, dass doch tatsächlich kaum jemand meine Artikel kommentieren wollte. Ich habe mir aber auch nicht wirklich die Mühe gemacht, bei anderen Blogs vorbeizuschauen und selbst aktiv zu werden. Wie sollte also überhaupt jemand auf meinen Blog aufmerksam werden? Irgendwann habe ich also damit angefangen, selbst regelmäßig Kommentare zu schreiben. Allerdings war es mir immer wichtig, dass die Nachrichten, die ich auf anderen Blogs hinterlassen habe, auch Sinn ergeben. Ein stupides „Schöner Beitrag!“ oder „Schau doch mal bei mir vorbei!“ kommen natürlich nicht mal annähernd so gut an, wie ein Kommentar, der aus 2-3 längeren Sätzen besteht, die sich auf den Artikel beziehen und gegebenenfalls auch auf eine Frage des Autors eingehen. Besonders gut ist es natürlich immer, wenn Ihr einen Blogpost findet, der vielleicht sogar ein ähnliches Thema wie ihr behandelt. Dann könnt Ihr mit Eurem Wissen zur Thematik glänzen, einen netten Kommentar hinterlassen und eventuell auch noch euren Beitragslink hinzufügen. Interessierte Leser des anderen Blogs werden dann vielleicht auf Euren Artikel aufmerksam und klicken sich zu Eurer Seite rüber.

4. Geduld ist eine Tugend

Und wie es so oft im Leben ist, braucht Ihr auch beim Bloggen eine ordentliche Portion Geduld. Schnelle Erfolge und hohe Klickzahlen stellen sich erst über eine längere Zeit ein, wenn Ihr nicht aufgebt und gute Inhalte liefert. Lasst Euch nicht entmutigen, wenn der Blog am Anfang nicht so erfolgreich durchstartet, wie Ihr es Euch vielleicht erhofft habt. Wie sagt man so schön? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Gebt nicht auf und verliert niemals den Spaß an der Sache. Ich habe auch sehr lange gebraucht, bis endlich alles ins Rollen kam und sich mehr Leute für meine Texte interessierten. Genauso hat es sich mit Instagram und meinen Bildern verhalten. Ich bin von Natur aus auch eher der ungeduldige Typ und habe mich damals häufiger gefragt, ob ich überhaupt irgendwann mal in irgendeiner Art und Weise mit meinem Blog und/oder Instagram Channel „erfolgreich“ sein werde. Die Geduld hat sich letztendlich ausgezahlt und ich bin wirklich dankbar dafür, wie sich alles ergeben hat. Bleibt also ruhig und geduldig und gebt Eurem Blog die nötige Zeit, um zu wachsen.

5. Ein professionelles Blogdesign ist das A und O

Zunächst sah mein Blog nicht wirklich professionell aus. Ich hatte mir mit einer Fotobearbeitung Software einen Header erstellt und ein gratis Blog Layout aus dem Internet heruntergeladen. Für den Anfang war das auch vollkommen okay, aber schnell hatte ich mir meine Seite satt gesehen und wollte Veränderung. Also kaufte ich mir bei Etsy ein besseres Template, richtete alles ein und war dann auch erstmal ein paar Monate zufrieden damit. Als ich dann aber letztens meinen Blog-Namen endgültig geändert hatte, verknüpfte ich dieses „Ereignis“ mit einem Umzug von Blogger zu WordPress und einem komplett neuen Design inklusive Header für meinen Blog. Jetzt bin ich endlich zufrieden mit allem und finde den Look und die Farbgebung sehr viel erwachsener und ansprechender. Klar, ein paar Verbesserungen und neue Ideen gibt es ständig, aber das ist ja auch kein Problem. Letzte Woche habe ich zum Beispiel die neue Kategorie „Shop“ online gestellt, in der Ihr meine liebsten Accessoires, Schuhe, Kleidungsstücke, Taschen und Beauty Artikel nachkaufen könnt. Wenn Ihr Euren Blog einrichtet, solltet Ihr auf jeden Fall darauf achten, dass die Oberfläche benutzerfreundlich und übersichtlich ist. Nicht zu viel Schnickschnack, nicht zu grelle Farben, die vom eigentlichen Inhalt ablenken, eine klare Menüführung und bestenfalls auch noch tolle Fotos.

6. Am Ball bleiben

Konsequenz und Regelmäßigkeit! Es ist wirklich nicht einfach, den Blog mit Inhalten zu füllen, die einen Mehrwert liefern. „Irgendetwas“ wollen die meisten Leute wohl kaum lesen, sondern Artikel mit Sinn und Verstand, die vielleicht sogar innovativ und nicht bereits auf jedem zweiten Blog zu finden sind. Welche Posting-Tage und Uhrzeiten am besten sind, müsst Ihr individuell für euch herausfinden. Es gibt einige Statistiken, die bestimmten Wochentagen und Zeiten nachsagen, dass ein Artikel dann am meisten Resonanz bekommt, aber das trifft auch nicht zwingend auf jeden Blog zu. Probiert euch aus und schaut, wie oft ihr in der Woche posten könnt, ohne in völlige Zeitnot zu geraten. Schließlich sollt Ihr niemals den Spaß an der Sache verlieren. Eins vorweg: Einmal im Monat einen Beitrag online zu stellen, macht allerdings auch keinen Sinn. Es gab Zeiten, da habe ich drei Beiträge in der Woche hochgeladen, derzeit sind es allerdings weniger geworden. Das hängt u.a. damit zusammen, dass ich so viel mit meinen Reisevorbereitungen für Bali zu tun hatte und auf der anderen Seite muss und möchte ich einiges an Zeit in Instagram und weitere Projekte investieren. Aber für mich ist das soweit erstmal kein Problem. Hauptsache ich melde mich mindestens einmal die Woche bei euch und das klappt ja mittlerweile richtig gut. Der Schlüssel, um Leser an einen Blog zu binden, ist auf jeden Fall Konsequenz und Regelmäßigkeit. Schnell wissen Eure Abonnenten, dass Ihr zum Beispiel jeden Mittwoch und Sonntag einen Artikel veröffentlicht und freuen sich bestenfalls schon auf genau diese Tage! 😉

7. SEO ist kein Fremdwort… oder doch?!

Bis ich mich ausgiebig mit SEO befasst habe, sind einige Monate vergangen. Zunächst mal war es mir wichtiger, meinen Blog mit Leben zu füllen. Ich finde Blogartikel furchtbar, die ganz stur nach bestimmten Kriterien erstellt werden und keinen eigenen Style mehr haben. Solche Postings lese ich nicht gerne und klicke dementsprechend schnell wieder weg. Natürlich ist es wichtig, dass man sich über kurz oder lang mit SEO und dem eigenen Ranking in Suchmaschinen beschäftigt, aber meiner Meinung nach sollte ein guter Blogartikel auch immer noch einen Touch Persönlichkeit enthalten. Aber was ist SEO eigentlich? Sowohl andere Webseiten, die auf eure Seite verlinken, als auch jedes Wort auf eurem Blog, wird von SEO erfasst. Man kann dies weiter in On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung unterteilen. Damit deine Webseite von Suchmaschinen, wie Google besser verstanden werden kann, benötigt man SEO. Schließlich wird der größte Teil des Web-Traffics durch Suchmaschinen verursacht und da wollen wir mit unserem Blog natürlich liebend gerne mitmischen. Innerhalb der „How to blog“ Reihe wird es übrigens auch einen kompletten Beitrag nur über SEO für Anfänger geben. Falls Ihr also Fragen habt, sendet sie mir gerne zu und ich werde sie für den Blogpost versuchen zu berücksichtigen.

8. Die Macht von Social Media

Die Diskussion um „Blogger“ und „Influencer“ ist aktueller denn je. Ihr solltet Euch aber nicht daran stören und Euch lieber beider Vorteile bedienen. Ich habe als „Insta-Blogger“ (und wieder eines dieser stark kritisierten Wörter! ;-)) begonnen und erst im Nachhinein einen Blog eröffnet. Bei den meisten ursprünglichen Bloggern war das allerdings andersherum. Der eigene Blog war das Hauptmedium und Social Media Plattformen, wie zum Beispiel Facebook und Instagram, wurden dafür genutzt, die veröffentlichten Blogbeiträge zu promoten. Ich nutze Instagram allerdings fast ausschließlich getrennt von meinem Blog. Natürlich weise ich in den Instagram Stories hin und wieder auf Blogposts hin, aber ich lade nicht nur Blog-Bilder hoch, sondern kreiere komplett Blog-unabhängigen Content extra nur für Instagram. Facebook ist dafür viel intensiver mit meiner Seite verknüpft. Dort promote ich regelmäßig meine Blogartikel und agiere in einigen Gruppen, in denen man seine neuen Beiträge verlinken kann. Meine YouTube-Versuche sind übrigens immer kläglich an meinem Zeitproblem gescheitert. Auch das soll sich jetzt ändern und ich werde meinen Channel im Herbst komplett neu launchen. Wie man unschwer erkennen kann, ist es heute meistens nicht mehr damit getan, nur auf einem Medium aktiv zu sein. Bestenfalls bedient man jede größere Social Media Plattform, um vorwärts zu kommen. Mir war es wichtig, dass meine verschiedenen Channels auch unabhängig voneinander existieren können. Wo Ihr Euren Schwerpunkt legt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich wollte Instagram nie ausschließlich als Plattform zum promoten meiner Blogartikel nutzen. Zwar erreiche ich hierüber die meisten Menschen, aber mein Blog war ursprünglich immer mehr als eine „Ergänzung“ für die Leser und Leserinnen („Follower“… ;-)) gedacht, die nähere Informationen zu den bei Instagram vorgestellten Produkten haben möchten. Dass sich der Blog unabhängig von der App auch so gut entwickelt hat, habe ich nie geplant gehabt. Umso mehr freut es mich natürlich, dass Euch meine Artikel so sehr gefallen.

9. Leserbindung und Interaktion

Es gibt keine bessere Möglichkeit, dauerhafte Leser und Leserinnen zu gewinnen, wenn Ihr mit ihnen agiert. Das bedeutet sowohl für den Blog als auch für die dazugehörigen Social Media Channels, dass Ihr mit den Leuten in Kontakt treten müsst. Antwortet auf Kommentare, nehmt Euch Zeit für Privatnachrichten und Fragen, verteilt Likes und schreibt natürlich auch selbst Kommentare unter Fotos, zu denen Ihr etwas Nettes sagen möchtet. Je aktiver Ihr seid, desto mehr Feedback werdet Ihr bekommen. Zu Beginn meiner „Instagram-Karriere“ habe ich wirklich stundenlang damit verbracht, andere Profile zu besuchen und Likes und Kommentare zu hinterlassen. Schritt für Schritt habe ich mir eine Community aufgebaut, die ich auch heute noch habe. Genau DAS macht mich besonders stolz. Es sind wirklich viele Mädels von Anfang an dabei und haben schon viele Erlebnisse in meinem Leben mitbekommen, auch wenn man sich ja nur online „kennt“. Wenn Ihr jetzt denkt, dass ich mittlerweile nicht mehr so aktiv auf Instagram bin, dann habt ihr falsch gedacht. Ich verbringe immer noch jeden Tag viele Stunden damit, bei allen möglichen Profilen vorbeizuschauen. Schließlich bin ich nicht besser oder schlechter, weil ich mehr oder weniger Follower habe als andere Menschen. Manche Mädels heben ziemlich schnell ab und vergessen, dass sie auch mal klein angefangen haben. Und genauso verhält es sich auch mit dem Blog. Ich versuche auf jeden Kommentar zu antworten, besuche regelmäßig andere Blogs und versuche Artikel, die mich besonders interessieren, ausführlich zu kommentieren. Mindestens genauso wichtig wie Kommentare und Likes sind aber auch besondere Aktionen für Eure Leser und Leserinnen. Veranstaltet doch zum Beispiel mal eine Blogparade oder ein Dankeschön-Gewinnspiel. Letztes Jahr habe ich u.a. an jedem Adventssonntag auf dem Blog eine Verlosung online gestellt. Meine Leserschaft hat sich sehr gefreut und ich hatte um einiges mehr an Traffic auf meinem Blog.

10. Spaß – Hobby zum Beruf machen

Der allerwichtigste Tipp ist wahrscheinlich der einfachste: Verliert niemals den Spaß an der Sache. Das Bloggen sollte Euch Freude bereiten und immer, wenn Ihr einen Blogpost verfasst, sollte es Euch nicht vorkommen, wie eine lästige Strafaufgabe. Natürlich habe ich auch hin und wieder Phasen, in denen mir einfach der Elan fehlt, ich keine Lust aufs Schreiben habe und mein Kreativitätslevel gegen null sinkt. Nehmt Euch dann einfach eine kleine Auszeit und macht etwas, was nichts mit dem Bloggen zu tun hat. Ich gehe in solchen Momenten gerne vor die Tür, mache einen Spaziergang, fahre ein Wochenende mit Flo weg, lese ein Buch, oder oder oder. Und mit viel Ehrgeiz und einer Portion Glück, ist es vielleicht sogar möglich, dass Ihr Euer Hobby zum Beruf macht. Auch wenn sich das ziemlich aufgesetzt anhört, möglich ist es auf jeden Fall. Ich liebe das Bloggen nach wie vor mehr als jeden anderen Job auf dieser Welt und kann mir nicht vorstellen, jemals damit aufhören zu müssen. Es mag kitschig klingen, aber ich liebe, was ich tue und bin überglücklich damit. Maßgeblich trägt dazu natürlich auch bei, dass ich nur über Dinge schreibe, die mich wirklich zu 100% Prozent interessieren und für die ich mich begeistern kann. Also lasst Euch nicht entmutigen, dass es schon tausende Beauty- und Fashionblogs gibt und Ihr euch vielleicht auch genau in DIESEM Bereich ansiedelt.  Wenn Ihr mit vollem Herzblut und purer Begeisterung dabei seid, dann wird Euer Blog ganz bestimmt viele Menschen begeistern.

Ich hoffe, dass Euch meine 10 ultimativen Tipps für Einsteiger gefallen haben und Ihr damit etwas anfangen könnt. Bitte hinterlasst mir auch gerne Fragen rund ums Thema Bloggen unter diesem Beitrag oder schreibt mir eine e-Mail. Ich werde viele Aspekte in meiner „How to blog“ Reihe behandeln und natürlich auch versuchen, Eure Fragen mit meinen Beiträgen zu beantworten. Scheut Euch wirklich nicht, mich zu kontaktieren. Ich helfe gerne, wo ich kann.

Habt Ihr schon einen eigenen Blog und seit wann? Oder wollt Ihr vielleicht einen Blog starten?
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