{Werbung/Pressereise} Blogger-Reise ins Superior Hotel Gräflicher Park Grand Resort

Am letzten Wochenende war es wieder soweit: Vanessa Pur lud 4 Blogger mit Begleitung und Flo plus mich zu einer wunderbaren Pressereise ein. Dieses Mal ging es ins Superior Hotel Gräflicher Park in Bad Driburg am Fuße des Teutoburger Waldes. Mitten in einem 64 Hektar großen über 230 Jahre alten englischen Landschaftspark gelegen, der zu den zehn schönsten in Deutschland gehört, lässt es sich ganz wunderbar entspannen, das kann ich Euch versichern. Ich habe so viele Eindrücke mit nach Hause genommen und denke immer noch jeden Tag an den Aufenthalt zurück. Wir haben nicht nur ganz wunderbare Menschen kennengelernt, bzw. wiedergesehen, sondern uns auch von dem tollen Resort verzaubern lassen. Dass wir nochmal zurückkehren wollen, steht für uns eigentlich schon fest, denn wir haben längst noch nicht alles gesehen. Zunächst möchte ich Euch aber erstmal einen kleinen Überblick über das Superior Hotel geben, damit ihr hoffentlich verstehen könnt, warum es uns so begeistert hat.

Das Resort und seine Geschichte

ZITAT: Die Anfänge des Gräflichen Parks liegen in der 1669 vom Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg angelegten doppelreihigen Lindenallee. Diese wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch eine hierzu rechtwinklig verlaufende Allee ergänzt. Noch heute bestimmen beide mit der im Kreuzungspunkt befindlichen Heilquelle die Grundstruktur des Parks. Bereits vier Jahre vor der Grundsteinlegung des Parks, hatte der Paderborner Fürstbischof dort die Driburger Quellen zur gesundheitlichen Nutzung fassen lassen.

Wir fanden es wirklich beeindruckend, wie lange es dieses wunderbare Fleckchen Erde schon gibt und mit wie viel Liebe zum Details alles eingerichtet und gestaltet wurde. Der Gräfliche Park ist wirklich ausgesprochen schön und verdient die zahlreichen Auszeichnungen, die er bereits erhalten hat, auf jeden Fall zu einhundert Prozent. Als ehemalige Biologie-Studentin konnte ich mich natürlich besonders für die Flora der Parkanlage begeistern und staunte nicht schlecht, als ich erfuhr, dass es dort über 80 verschiedene Pflanzensorten gibt und über 16.000 aufeinander abgestimmte Planzen auf 6.000 Quadratmetern gesetzt wurden. Ebenfalls sehenswert sind die Moorteiche, der „Hölderlin-Hain“ und der diesem zugewandte Teich  mit der Diotima-Insel und der große, teilweise über 200 Jahre alte, seltene Baumbestand. Diese und viele weitere Informationen erhielten wir im Rahmen einer Parkführung, die am Samstagvormittag stattfand.

Zimmer und Suiten

Das Grand Resort verfügt über 6 Logier-Häuser mit 135 individuell eingerichteten Zimmern und insgesamt 4 Zimmer-Kategorien: Komfort, Superior, Deluxe und Junior-Suiten. Des Weiteren bietet die Unterkunft über 13 zertifizierte Tagungs- und Veranstaltungsräume für 5 bis 500 Personen an.

Bei den Zimmern trifft Design historische Elemente und Antiquitäten. Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff hat zusammen mit der Innenarchitektin Helen zu Oettingen eine unverwechselbare Wohlfühlatmosphäre geschaffen und man fühlt sich wirklich direkt wie zuhause, wenn man sein Zimmer betritt. Besonders begeistert hat Flo und mich die traditionelle Bauweise der historischen Gebäude mit ihrer klassischen Stroh- und Lehmmischung (die wir übrigens auch für unser Haus-Sanierung-Projekt verwenden). Dadurch hat man nicht nur ein gesundes Raumklima sondern auch besseren Schallschutz.

Die Komfortzimmer sind in den verschiedenen Logierhäusern innerhalb des Gebäudekomplexes in unterschiedlichen Stilrichtungen eingerichtet. Sie sind als Einzel- oder Doppelzimmer buchbar und bieten alle Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel Minibar, Zimmersafe, Badewanne/Dusche, Internetanschluss und SAT-TV, die man für einen Kurzurlaub benötigt. Die großzügigeren und größeren Zimmer der Superior-Kategorie bieten den Gästen angenehmes Wohnen in der ruhigen und grünen Lage des Gräflichen Parks. Die Zimmer der komplett neu gestalteten Deluxe-Kategorie sind besonders großzügig geschnitten und laden durch die eleganten hohen Räume und die individuelle Farbgestaltung direkt zum Wohlfühlen und Verweilen ein. In den wunderschönen Junior-Suiten dominieren helle und warme Farben und man merkt direkt, mit wie viel Liebe und Herzblut hier versucht wurde, eine luxuriöse Behausung zu schaffen (was auch mehr als gelungen ist!).

Wellness, Spa & Ayurveda

Natürlich mussten wir uns auch unbedingt die 2 Wellness-Bereiche ansehen, nämlich einmal den Garten-Spa mit einem 25 Meter langen beheizten Außenpool und zum anderen das Therapiezentrum mit medizinischen Wellnessanwendungen. Wir hatten im Vorfeld die Möglichkeit uns für eine Behandlung zu entscheiden und diese am Samstag auszutesten. Flo und ich wählten beide eine 45-minütige Aromaöl-Massage aus. Die Behandlung war sehr entspannend und man konnte für ein paar Minuten einfach nur die Seele baumeln lassen. Zum Abschied gab es dann sogar noch eine Goodiebag mit Clinique Produkten, die man übrigens vor Ort in großer Auswahl vorfindet. Nicht umsonst wurde das Wellness-Kozept des Resorts im „Relax Guide 2017“ bereits zum sechsten Mal in Folge mit drei Lilien ausgezeichnet und gehört somit zu den Top-10 der Wellness- und Gesundheitshotels.

Am Freitagabend hatten wir übrigens die Möglichkeit, kurz in die Welt des Ayurveda hinein zu schnuppern, denn wir besuchten das Ayurveda-Zentrum, in welchem der Ayurveda-Arzt Vaidya Kumaran Rajsekhar, der als Koryphäe auf dem Gebiet gilt, tätig ist. Der Leiter des Zentrums, Dr. Henk C. Hiertkamp hilft den Resortgästen schon seit über 20 Jahren bei der Mobilisierung körpereigener Abwehrkräfte und versucht mit einem intensiv-diätetischen Ansatz, Zivilisationskrankheiten entgegen zu wirken. Wir bekamen u.a. einige Informationen zu den  verschiedenen Ayurveda-Typen Vata, Pitta und Kapha, durften speziell zu uns passenden Tee verkosten und bekamen mit auf den Weg, dass es auch für jeden der drei Typen bestimmte Öle gibt, die für Massagen verwendet werden.

Das Essen

Am ersten Abend hatten wir die besondere Ehre, direkt am Chef’s Table mitten in „CASPAR’S Küche“ zu essen und bekamen ein Menü der Extraklasse mit korrespondierenden Weinen aufgetischt. Zunächst wurden uns Jakobsmuscheln mit Feldsalat, Mango-Chilisauce und Topinambur serviert, gefolgt von einer Kokos-Curry-Suppe mit gebratener Garnele und Gemüse. Anschließend gab es ein Himbeersorbet mit Gin, dann Filet und Bäckchen vom Limousinrind mit weißer Portweinsauce, Möhren und gebratener Kartoffelroulade und zum Abschluss zauberte das Küchenteam eine Variation von Rhabarber und Erdbeere mit Sauerrahm und Vanille. Lecker, Lecker, Lecker! Der Service im Gräflichen Park Grand Resort war generell zu jeder Zeit top. Egal ob beim Frühstück, beim Mittag- und Abendessen oder auch später in der  „OSCAR’S“ Bar. Die Servicekräfte waren stets freundlich und sehr bemüht, uns jeden Wunsch zu erfüllen. Tipp: Besonders empfehlen kann ich Euch die hauseigene Cola Zero (nicht so süß, aber super echt lecker!). Am Samstag durften wir unser Abendessen im Restaurant Pferdestall genießen. Es gab diverse frische Salate, ein Grillbuffet und mehrere fruchtige und schokoladige Nachspeisen. Das Frühstücksbuffet mit Sitzmöglichkeiten auf der „CASPAR’S“ Terrasse ließ ebenfalls keine Wünsche offen. Egal ob frische Eierspeisen oder Pfannkuchen, Croissants, Brötchen, Wurst, Käse, Lachs, Porridge, Kuchen, Müsli, Joghurt, frisches Obst, Marmelade und und und… wer da nicht satt wird, ist wirklich selbst Schuld!

Freizeit & Umgebung

Ganz in der Nähe des Resorts befinden sich viele sehenswerte Attraktionen, wie zum Beispiel die Porzellanmanufaktur Fürstenberg, die Adlerwarte Berlebeck, der Safaripark Stukenbrock, das Kloster Dalheim, das Hermannsdenkmal oder auch die berühmten Externsteine. Allerdings ist die gesamte Anlage des Resorts so wunderschön gestaltet, dass man sie bei einem Wochenendaufenthalt wirklich nicht verlassen muss, um den ganzen Tag Beschäftigung zu haben. Wer Lust auf Sport hat, kann zum Beispiel den 70 Hektar großen Golfplatz aufsuchen, sich beim Rasentennis auspowern oder eines der persönlichen Fitnessprogramme mit Personal-Coaches buchen.

Nachhaltigkeit

Für die Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff spielen Themen wie Nachhaltigkeit und „Grünes Denken“ eine große Rolle. So werden zum Beispiel die Beete und Pflanzen mit dem hauseigenen Moor gedüngt, welches später in den eigenen Teichen regeneriert. Des Weiteren gibt es auch eine E-Tanksäule für alle Gäste, die mit dem Elektroauto anreisen, drei Blockheizkraftwerke, die eine selbstständige Stromversorgung möglich machen und eine eigene Wasserquelle, welche das Wasser zur Verfügung stellt, dass u.a. für die hauseigene Wäscherei verwendet wird.

Fazit

Das 4 Sterne Superior Resort ist ein Ort für Entspannung, Bewusstheit und anspruchsvollen Genuss, das kann, nein, das muss man so sagen! Wir haben uns unglaublich wohlgefühlt und würden jederzeit wieder eine Reise dorthin buchen. Man merkt einfach, dass die Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff versucht, die Traditionen, die es ja wie gesagt schon seit 1782 gibt, aufrecht zu erhalten und trotzdem mit der Moderne zu verbinden. Traditionelle Heilmethoden und modernen Diagnoseverfahren gehen hier Hand in Hand ineinander über und ergänzen sich perfekt. Eine charakterstarke Bauweise, eine liebevolle Gestaltung der Zimmer, ein wahrhaft gräflicher Park und kulinarischer Hochgenuss machen das Superior Hotel Gräflicher Park Grand Resort zu einem perfekten Ziel für ein verlängertes Wochenende (oder mehr! ;-D)!

Hotelbericht: Resort Sea Breeze Candidasa (Indonesien – Bali)

Es ist mal wieder Zeit für einen Hotelbericht von unserer Bali Reise. Das Wetter in Deutschland lässt ja momentan wirklich zu wünschen übrig und umso mehr freue ich mich auf den kommenden Frühling und natürlich noch viel mehr auf den Sommer. Vielleicht kann ich Euch ja mit den sommerlichen Bildern aus dem Hotel Resort Sea Breeze Candidasa ein bisschen Summer-Feeling nach Hause zaubern. Wir waren dort übrigens vom 02.09. bis 05.09.2017 untergebracht und haben es uns wirklich sehr gut gehen lassen.

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Lage und Anreise

Candidasa ist ein kleines Fischerdorf an der Ostküste Balis und liegt fernab vom Massentourismus. Uns war vor der Anreise nicht so wirklich bewusst, dass wir in Candidasa das ursprüngliche Bali kennenlernen sollten. Viele grüne Hügel, Palmen und Felder, Reisterrassen und die Nähe zum Vulkan Gunung Agung machen den kleinen Ort zu einer ruhigen Idylle und einem perfekten Ausgangspunkt für Ausflüge. So haben wir uns zum Beispiel auch einen Tag einen Guide über GetYourGuide organisiert, der mit uns Ausflüge zu verschiedenen Tempeln und anderen Sehenswürdigkeiten unternommen hat. Darüber werde ich Euch aber noch mehr in einem anderen Beitrag erzählen.

Das Hotel Resort Sea Breeze Candidasa liegt direkt am Strand, mitten im „Urwald“ und ist nur sehr schwer mit dem Auto zu erreichen. Es empfiehlt sich, wenn möglich, mit dem Motorrad anzureisen. Unser Taxifahrer, den wir von Seminyak aus gebucht hatten, hatte arge Probleme über die unbefestigte Straße zum Hotel zu fahren und wir dachten das ein oder andere Mal, dass das Taxi an einer der vielen Bodenwellen hängenbleiben würde. Letztlich sind wir dann sicher (und mit einem intakten Taxi) beim Resort angekommen und wurden direkt sehr herzlich von der Hausdame mit einem Ingwer-Getränk empfangen.

Hotelanlage

Das Resort ist weitläufig angelegt und bietet einen tollen Blick direkt aufs Meer. Es gibt ingesamt 16 Zimmer und Suiten (verschiedener Kategorien), ein Chalet mit Gartenblick und eine Honeymoon-Suite zur Meerseite hin. Wir haben uns für die 60 qm große Honeymoon-Suite entschieden und ich sage Euch, es war auf jeden Fall die richtige Wahl! Wie Ihr auf den Fotos sehen könnt, ist die Suite (und das ganze Gebäude an sich) einfach wunderschön, der Ausblick gigantisch und der Pool direkt vor der Tür ein Traum. Wir hatten übrigens die komplette obere Etage inklusive des großen Balkons für uns alleine und haben uns dort den einen oder anderen schönen Sonnenuntergang angeschaut.

Zimmer

Alle Zimmer verfügen über einen Kühlschrank (Getränke und Snacks sind nicht inklusive), einen Kaffee-/Teekocher, WLAN und einen LED-Fernseher. Außerdem gibt es auch einen Deckenventilator, eine Klimaanlage, ein Telefon, kostenloses Mineralwasser, kostenlose Kosmetikartikel, einen Fön und einen Safe.

Essen

Aufgrund der sehr abgeschiedenen Lage blieb uns nicht viel anderes übrig als unsere Mahlzeiten im Hotel einzunehmen. Das war letztendlich aber auch die absolut beste Entscheidung, die wir hätten treffen können, da das Essen im Resort so ziemlich das beste unserer ganzen Bali Reise war. Ich habe nirgends wieder so leckere Satay Spieße, so ein frisches Gado Gado und so ein perfektes Frühstück gefunden. Wir haben uns abends meistens eine Vorspeise und einen Nachtisch geteilt, weil wir möglichst viel ausprobieren wollten. Zum Frühstück konnte man zwischen verschiedenen Menüs auswählen. Also zum Beispiel Rührei mit Brot und Obstsalat oder auch Pancakes mit frischen Früchten und Joghurt. Tipp: Wenn Ihr jemals die Gelegenheit haben solltet, probiert unbedingt mal Black Rice Pudding zum Nachtisch aus! An einem Abend wurde uns übrigens eine tolle Show geboten. Das Hotel hatte traditionelle balinesische Tänzerinnen eingeladen, die uns fast 2 Stunden lang ihre Tanzkünste präsentierten.

Wer nicht weiß, was er unternehmen soll, kann entweder einen ausgiebigen Strandspaziergang machen, in einem der beiden Hotelpools oder im Meer schwimmen gehen, schnorcheln und/oder tauchen, das Shuttle zum Einkaufszentrum nutzen oder eines der Angebote des Hotels wie zum Beispiel einen traditionellen Kochkurs oder einen Ausflug buchen. Ihr könnt es aber natürlich auch wie wir handhaben und Euch einen Guide via GetYourGuide organisieren und Euch für eine Tagestour vom Resort abholen lassen.

Fazit

Unser Aufenthalt im Hotel Resort Sea Breeze Candidasa war wirklich rundum toll. Es gibt nichts, was wir bemängeln könnten. Klar, nachts kann das Meer ganz schön laut sein, wenn es mal wieder stürmt und auch die Vögel und Insekten sind am Abend ziemlich gut zu hören. Aber wofür gibt es Ohrenstöpsel, wenn man schlafen möchte und sich von den Geräuschen gestört fühlt? 😉 Dafür ist man wirklich mitten in der idyllischen Natur untergebracht und weit weg vom Massentourismus. Das Hotelpersonal ist zudem ausgesprochen freundlich und hat versucht, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonders loben können wir auf jeden Fall das super gute Essen. Einfach top!

Hotelbericht: TS Suites Seminyak (Indonesien – Bali)

Unser Bali Abenteuer startete am 30.08.2017 im stylischen Hotel TS Suites in Seminyak. Wir hätten uns wahrscheinlich kein besseres Hotel für den Anfang aussuchen können. Zentral gelegen, aber trotzdem etwas weiter weg vom ganzen Trubel der Innenstadt. Insgesamt haben wir 3 Nächte hier verbracht, bevor es für uns weiter nach Candidasa ging. Das TS Suites ist super modern gestaltet worden und lässt kaum erahnen, dass es in Seminyak und Umgebung noch oberirdische und ziemlich wild konstruierte Stromleitungen, ursprüngliche Reisplantagen und ärmliche Straßenverkäufer gibt. Und wenn man ganz ehrlich ist… genau DAS ist auch wirklich das Spannende an Bali: der Kontrast zwischen Moderne und Tradition. Aber bevor ich abschweife, kommt jetzt hier meine Review zu unserem Aufenthalt.

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Lage

Das Hotel hat eine sehr gute Lage etwas außerhalb des „Touri“-Zentrums von Seminyak. Bis zum überlaufenen Seminyak Square sind es circa 3 Kilometer. Trotzdem ist man innerhalb weniger Gehminuten mitten im Geschehen und hat viele Shopping Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Direkt gegenüber des Hotels befindet sich zudem ein Mini Markt, der praktischerweise rund um die Uhr geöffnet hat. Nachdem wir am Ende unserer Reise ja nochmal nach Seminyak zurückgekehrt sind, aber in einem Hotel (IZE Seminyak) unmittelbar im Zentrum gewohnt haben, können wir sagen, dass sich das Hotel TS Suites für Reisende anbietet, die etwas Abstand vom touristischen Mittelpunkt der Stadt haben möchten. Die Taxifahrten sind zwar super günstig und man kommt für wenig Geld zum anderen Ende der Stadt, aber da es nur eine einzige Hauptverkehrsstraße gibt, kann das schonmal ewig dauern.  Wer also auf der Suche nach den angesagten Hotspots, Cafés und Restaurants ist, sollte sich lieber eine Unterkunft direkt im Zentrum suchen. Dort tummeln sich auch die coolsten Bekleidungsgeschäfte, viele Friseur- und Beautysalons und teure Interior Stores auf einem Fleck.

Wir haben während unseres Aufenthalts auch einmal das kostenlose Strand Shuttle des Hotels genutzt, welches uns innerhalb weniger Minuten direkt zum Double Six Beach gefahren hat. Der Strand an sich ist sehr schön und sauber, die Liegen und Schirme waren für unseren Geschmack jedoch zu teuer. Unserer Meinung nach reicht es vollkommen, wenn man sich einfach ein Handtuch zum Drauflegen mitnimmt und sich die überteuerte Liegen-Gebühr spart.

Hotelanlage

Das Hotel ist wirklich sehr modern und hochwertig ausgestattet. Schon wenn man die Lobby betritt, fällt einem direkt die architektonisch besondere Gestaltung der Decke auf. In dem stylischen Gebäude finden sich insgesamt 155 Zimmer auf 5 Stockwerken.

Neben einem Wellnessbereich, einem Restaurant und einem ziemlich coolen Rooftop-Außenpool bietet das Hotel auch noch kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen, kostenlose Parkplätze (ohne Service) und ein umfangreiches Frühstücksbuffet an. Gegen Gebühr ist auch die Buchung eines Flughafentransfers möglich, wir empfehlen euch aber in Hinblick auf die Kosten ein Taxi (z.B. Bluebird) zu nehmen.

Zimmer

Die Zimmer des Hotels sind wirklich toll eingerichtet und super modern gestaltet. Uns hat besonders das offene Badezimmer mit der freistehenden Badewanne fasziniert. Designtechnisch gibt’s hier auf jeden Fall einen dicken Pluspunkt! Ebenfalls positiv fanden wir, dass die Minibar kostenlos ist und man jeden Tag diverse Getränke und auch Snacks darin vorfinden konnte. Des Weiteren verfügte unser Zimmer über einen LED-Fernseher, Kaffee-/Teekocher, Klimaanlage, Telefon, Haartrockner, kostenlose Kosmetikartikel, Zimmersafe, Hausschuhe und kostenloses Mineralwasser zum Zähneputzen.

Restaurant + Frühstück

Wir haben direkt am ersten Abend Burger und Pommes im Poolrestaurant gegessen. Das Essen war sehr lecker und die Preise für ein Hotelrestaurant völlig okay. Jeden Morgen zwischen 06:30 Uhr und 10:30 Uhr erwartete uns ein Frühstücksbuffet. Da wir an unserem ersten Morgen im Hotel allerdings verschlafen hatten (18 Stunden Flug sei Dank), konnten wir direkt mal den „All-day-breakfast“ Service in Anspruch nehmen. Im Rahmen dieses Service hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Frühstücksmenüs. Wir entschieden uns für die „American Breakfast“ Variante und bekamen u.a. Baked Beans, Würstchen und Toast serviert. Am nächsten Tag testeten wir dann aber natürlich das Frühstücksbuffet aus. Frisch in Indonesien angekommen, mussten wir uns erstmal zurechtfinden und feststellen, dass die Speisen alle sehr asiatisch angehaucht waren. Zu meinem Glück gab es allerdings auch Waffeln, Pancakes und verschiedene frisch zubereitete Eierspeisen. Flo freute sich über eine große Auswahl an exotischem Obst und diversen Törtchen- und Kuchenkreationen. Auch nach 5 Wochen Indonesien kann ich mich übrigens immer noch nicht mit gebratenen Nudeln und Reis zum Frühstück anfreunden! 😉

Pool

Der Rooftop-Infinity-Pool ist wirklich eine tolle Area, um mal so richtig zu entspannen. Angesagte Musik, bequeme Sonnenliegen, die praktischerweise halb im Wasser stehen, große Lounge Liegen und eine Poolbar direkt vor der Nase – besser geht’s nicht (und schon gar nicht mitten in der Stadt!). Das Einzige, was uns wirklich gestört hat, war der Chlorgehalt des Wassers. Die Schwimmbekleidung hat nach dem Baden so extrem nach Chlor gerochen, das habe ich wirklich noch nie erlebt. Auch nach mehrmaligem Waschen ging der Geruch nicht komplett aus den Sachen raus. Dafür ist der Ausblick über Seminyak einfach gigantisch. Wenn man ganz entspannt im Pool schwimmt, vergisst man relativ schnell, dass man gerade in einem Touristen- und Wohngebiet ist.

Fazit

Das Hotel TS Suites hat uns einen super Start in Bali ermöglicht und konnte uns mit den zahlreichen Annehmlichkeiten durchaus überzeugen. Besonders positiv fanden wir das moderne Design des Hotels und der Zimmer, die kostenlose Minibar und den tollen Rooftop-Infinity-Pool. Wer auf die lauten und überfüllten Straßen von Seminyak verzichten kann, der ist hier bestens aufgehoben. Unweit vom Strand, aber auch in der Nähe von zahlreichen Geschäften und Supermärkten, lässt es sich super ein paar Tage im TS Suites Hotel aushalten.

Hotelbericht: Le Pirate Beach Club (Indonesien – Gili Trawangan)

Ahoi! Während unserer Indonesien Reise durften Flo und ich uns für zwei Tage wie Piraten fühlen. Naja, zumindest fast, würde ich mal sagen. Das Hotel „Le Pirate Beach Club“ hatte uns nämlich eingeladen zwei Nächte dort zu verbringen und es uns getreu dem Motto “Simple luxury for the adventurous traveller”, so richtig gut gehen zu lassen. Schon vor unserer Abreise aus Deutschland stöberte ich stundenlang auf dem Instagram Feed der Unterkunft und war ganz verliebt in die hübschen weiß-türkisenen Häuschen mit bequemen Hängematten auf der Veranda und waschechten Palmen drumherum. Viel paradiesischer kann ein Ort wohl kaum aussehen, oder?

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Die Lage und Anreise

Der Le Pirate Beach Club liegt auf der größten der drei Gili Inseln, nämlich auf Gili Trawangan. Die Überfahrt von Bali aus ist nicht ganz so einfach zu organisieren, wie man denken könnte. Wir haben wirklich einige Stunden damit verbracht, ein Fährunternehmen zu finden, welches nicht ausschließlich schlechte bis durchschnittliche Bewertungen im Internet hat.  Letztendlich haben wir uns für Gili Getaway entschieden und waren sehr zufrieden mit der Abwicklung und dem Transport. Der Transfer kostet ungefähr 200 Euro und man kann sich sogar (kostenlos) am Hotel abholen lassen und wird direkt zum Hafen gefahren. Die Bezahlung der Speedboat Tickets erfolgt im Voraus über Paypal. Ich empfehle euch wirklich, die Tickets für eure Überfahrt auf die Gili Inseln und auch für die Rückfahrt nach Bali schon vorab online zu kaufen.  Wir sind von Serangan Harbour aus gestartet und nach ca. zweieinhalb Stunden ist man dann schon am Hafen von Gili Trawangan angekommen und kann sich auf zum Hotel machen. Denkt nur immer daran: Auf den Gilis gibt es keine motorisierten Fortbewegungsmittel. Entweder müsst ihr zu Fuß laufen, euch ein Fahrrad ausleihen oder mit einem Cidomo (Pferdetaxi) fahren. Viele Touristen meiden die „Taxis“ allerdings, da die Pferde oft sehr dehydriert und gebrechlich wirken und die Fahrtickets völlig überteuert sind.

Das Konzept

Viele Reisende denken, dass man auf Gili Trawangan nur Party machen kann und nirgendwo seine Ruhe findet. Unserer Meinung nach stimmt das aber überhaupt nicht. Spätestens als wir unser kleines Häuschen im Le Pirate Beach Club bezogen haben, konnten wir so richtig entspannen. Fernab von all dem Trubel und mitten im Paradies lässt es sich eben doch ziemlich gut aushalten. Dazu trägt natürlich auch das Personal des Hotels einiges bei. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und fühlten uns mehr als nur willkommen. Es war so, als wenn man zu guten Freunden zurückkehrt. Und das sage ich, obwohl wir noch nie zuvor dort Urlaub gemacht haben. Die balinesische Bevölkerung ist aber generell  sehr herzlich und alle tragen immer ein Lächeln auf den Lippen. Reisende werden sehr zuvorkommend behandelt und es wird ständig versucht, die Gastfreundschaft durch kleine Gesten zu zeigen. Nach unserer Ankunft am Hotel haben wir zum Beispiel erstmal eine „Treasure Island Map“ von Gili Trawangan überreicht bekommen, sodass wir nicht ganz orientierungslos über die Insel irren müssen.

Der Le Pirate Beach Club ist übrigens ein sogenanntes „eco friendly“ Hotel, was bedeutet, dass hier besonders auf die Umwelt und auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Da in den Häusern Plastikflaschen nicht gerne gesehen sind, stehen Glasflaschen bereit, die man sich an der Hotelbar den ganzen Tag kostenlos mit frischem Trinkwasser auffüllen lassen kann. Die Idee dahinter fanden wir klasse, allerdings ist das ganze natürlich nicht so hygienisch wie mit verschlossenen Plastikflaschen. Die Unterkünfte sind sehr einfach gehalten und man darf keinen großen Luxus erwarten, aber da wir sowieso den ganzen Tag draußen verbracht haben, war uns das nicht besonders wichtig. Das Hotel verfügt übrigens auch über zwei kleine Pools und ein Outdoor-Kino. Den Pool haben wir gerne genutzt, da man am Strandabschnitt direkt vor dem Hotel aufgrund eines großen Korallenriffes nicht schwimmen kann. Wer lieber im Meer baden möchte anstatt im Pool, kann sich einfach auf eines der Fahrräder schwingen, die man sich gegen eine kleine Gebühr im Hotel ausleihen kann, und fährt zum nahegelegenen Beach. Dort lässt es sich übrigens super schnorcheln und tauchen und man kann der Schildkrötenaufzucht-Station einen Besuch abstatten.

„WE ARE NOMADS
WE ARE PIONEERS
WE ARE RULE BREAKERS
WE CHASE SUNSETS
WE MAKE STORIES
WE THRIVE FOR ADVENTURE
WE ARE PIRATES“

(Quelle: lepirate.com)

Die Hotelanlage

Die Hotelanlage ist wirklich sehr liebevoll gestaltet und die Mitarbeiter waren permanent damit beschäftigt die Palmen zurechtschneiden, die Blumen zu pflegen und die Bodenplatten vom Sand zu befreien. Auch der Pool war immer sauber und zu meiner großen Freude nur mit sehr wenig Chlor versetzt, was in Indonesien anscheinend nicht selbstverständlich ist. Die Liegen und Schirme am Pool waren ebenfalls in einem guten Zustand und auch die Möbel im Restaurant.

Was uns wirklich gestört hat, war die extreme Lautstärke eines Restaurants, welches bis tief in die Nacht sehr laute Techno Musik abgespielt hat. Wir hatten tatsächlich das Gefühl, dass die Musikanlage in unserem Zimmer neben dem Bett stehen würde und ich habe logischerweise kein Auge zugetan. Nichtmal meine Ohropax wollten mir beim Einschlafen helfen und so konnte ich nur beten, dass die Musik irgendwann endlich ausgeschaltet wird (was dann um circa 03:30 Uhr der Fall war).

Die Zimmer

Es gibt ingesamt 3 „Bunk rooms“ (Schlafkabinen) für drei Personen, vier „Beach Boxes“ mit Doppelbetten, zehn sogenannte“Sweets“ mit Doppelbetten und kleiner Veranda, vier „Sweets“ mit Meer-/Strandblick, zwei „Mega Sweets“ mit einem Schlafzimmer, einem Badezimmer und einem offenen Wohnzimmer und eine „Family Mega Sweet“ mit zwei Schlafzimmern, 2 Badezimmern und einem offenen Wohnzimmer.

Wir waren in einem „Sweet beach view“ untergebracht und es war auf jeden Fall ein abenteuerlicher Aufenthalt. Die kleinen Häuschen verfügen über einen Ventilator, eine Klimaanlage, ein privates „Freiluft“-Badezimmer, einen kleinen Safe und natürlich auch Wifi. Die Zimmer sind wirklich sehr sehr klein und es war schade, dass man kaum Platz hatte den Koffer irgendwo unterzubringen. Unter den Betten standen zwar kleine Körbchen als Ersatz für einen Kleiderschrank, aber unserer Meinung nach war das trotzdem noch zu wenig Stauraum. Klar, das Hotel ist für Backpacker und Abenteurer gedacht und das muss man bei der Bewertung auch im Hinterkopf behalten. Was uns wirklich herausgefordert hat, war das Bad. Es ist eine tolle Erfahrung unter freiem Himmel duschen zu können, aber man teilt sich das Bad natürlich auch mit (echt großen!!!!) Spinnen und vielen, vielen, vielen Ameisen. Der Toilettengang wird also zur Mutprobe und man kann nur hoffen, dass sich nicht gerade eine Horde Krabbeltierchen auf den Weg durchs Badezimmer macht. Handtücher werden vom Hotel gestellt (ein großes Handtuch pro Person) und auf Nachfrage bekommt man auch Poolhandtücher. Die Zimmerreinigung erfolgt übrigens nicht automatisch, sondern man muss seinen Schlüssel an der Rezeption abgeben und um Reinigung des Zimmers bitten.

Das Essen

Das Essen im Le Pirate Beach Club ist wirklich gut, aber die Portionen dürften gerne etwas größer sein. Viele Touristen gehen dort essen, obwohl sie nicht im Hotel wohnen. Das spricht meiner Meinung nach sehr für das Restaurant. Das Frühstück ist im Übernachtungspreis enthalten und man kann sich ein Gericht aus einer großen Karte aussuchen. Obstsalat und Getränke gibt es zusätzlich so viel, wie man möchte. Das Mittag- und Abendessen ist auch echt lecker und die Preise sind für einen Touristen-Hotspot vollkommen in Ordnung.

Fazit

Der Aufenthalt im Le Pirate Beach Club hat uns gut gefallen, auch wenn es uns reicht, einmal dort gewesen zu sein. Das wirklich extrem kleine Zimmer und das Freiluftbad, sowie die sehr laute Musik des benachbarten Restaurants haben uns leider nicht überzeugen können. Das Hotel ist optimal für Backpacker und Abenteuersuchende geeignet und wir können jedem nur empfehlen, zumindest eine Nacht im Le Pirate zu verbringen, wenn man eh auf Gili Trawangan unterwegs ist. Die Erfahrung ist es wirklich wert und wir fanden das Konzept des Hotels ziemlich cool. Wer Luxus sucht, ist hier falsch, aber das sollte einem vorher bewusst sein, wenn man sich für eine Backpacker-Anlage entscheidet.

Hotelbericht: Aston Sunset Beach Resort (Indonesien – Gili Trawangan)

Nun sind wir doch tatsächlich schon wieder einige Tage zurück in Deutschland und haben das wunderschöne Bali, die Gilis und auch Dubai hinter uns gelassen. Während unserer Reise waren wir insgesamt 12 Tage auf Gili Trawangan und 10 Tage davon im Aston Sunset Beach Resort an der Westküste der Insel. Im Vorfeld haben wir oft zu hören bekommen, dass es sich nicht lohnen würde, so eine lange Zeit auf den Gili Inseln zu „verschwenden“, da es dort langweilig und dreckig sein soll. Wir haben diese „unschönen“ Plätze (und die Langeweile!) vergeblich gesucht, denn die Gilis waren und sind für uns wirklich ein kleines Paradies.  Am liebsten wären wir tatsächlich noch ein paar Tage länger geblieben, aber es zog uns nach Bali zurück und wir mussten die kleinen Koralleninseln leider verlassen. Dass wir uns so wohlgefühlt haben, lag sicherlich auch an unserer schönen Unterkunft, die uns jeglichen Komfort geboten hat, den man sich wünschen kann.

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Die Umgebung

Das Aston Sunset Beach Resort ist ein sehr modernes Hotel mit einer wunderschönen und gepflegten Anlage. Man erreicht das Resort sehr schnell und unkompliziert vom Hafen aus (ca. 20 Minuten mit dem Fahrrad). Die Überfahrt von Bali aus mit dem Speedboat vom Serangan Harbor dauert ca. 2,5 Stunden und von Padang Bai Harbor ca. 2 Stunden. Wir haben uns gezielt für diese Unterkunft entschieden, da die Westküste fernab vom Party-Trubel an der Ostküste liegt und man trotzdem innerhalb kürzester Zeit mitten im Geschehen sein kann, wenn man das denn möchte. Es gibt nämlich einige Verbindungsstraßen, die einmal quer über die Insel führen und einen (mit dem Fahrrad) innerhalb von wenigen Minuten zu den Hotspots der Insel bringen. Ihr fragt euch bestimmt schon, warum ich immer von Fahrrädern spreche und nie Taxis oder Busse erwähne… Auf den Gilis gibt es keinen motorisierten Verkehr! Richtig gelesen. Man geht zu Fuß, nimmt das Fahrrad oder fährt mit einem der (umstrittenen) Cidomos oder auch  „Pferdetaxis“ genannt. Diese „Taxis“ sind allerdings sehr teuer und die Pferde in keinem guten Zustand.

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*Werbung/Ad* ||| Heute sind wir schon eine Woche auf Gili Trawangan ? Ich sag's euch, es ist wunderschön hier und ich habe noch nie so tolle Sonnenuntergänge gesehen ☀️? Wir haben unser Hotel @astonsunsetbeachresort an der Westküste der Insel. An der Ostküste ist es durch die Partyszene eher laut und es herrscht viel Trubel ? Zum ansehen vielleicht ganz nett, aber ich habe dann nachts doch lieber meine Ruhe und tagsüber viel Natur und einen schönen Strand um mich herum ??☺️ Sagt mal, wie alt seid ihr eigentlich alle???? ? ___________________________________________ #astonsunsetbeachresort #gilitrawangan #werbung #sponsored #ad #blogger_de #kissinfashion #americanstyle #fashionlove #styleinspiration #styleblogger #stylegram #girlswear #highlighter #tumblrgirls #pinterest #streetlook #prettylittleiiinspo #cybercorner

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Die Lage

Das Hotel ist bei vielen Reisenden  für seine tolle Lage bekannt, wenn es um Sonnenuntergänge geht. Besucher von der ganzen Insel kommen dorthin, um sich die „stunning sunsets“ anzusehen. Und was natürlich auch nicht fehlen darf, ist ein Erinnerungsfoto mit den wohl berühmtesten Schaukeln, die ich kenne. Wenn man die Gili Inseln googelt, wird einem meist zuerst das typische Schaukel-Motiv bei Sonnenuntergang angezeigt. Die Kulisse ist aber auch wirklich wunderschön und ich habe mich direkt in dieses bezaubernde Plätzchen Erde verliebt.

Wer die Gilis besucht, muss wissen, dass es sich um Koralleninseln handelt. Viele Reisende sind enttäuscht, dass sie an einigen Stellen nicht ins Wasser können, um schwimmen oder schnorcheln zu gehen. Auch auf Gili Trawangan sucht man Badestellen, bei welchen man wirklich ohne Probleme barfuß ins Meer laufen und getrost auf die Badeschuhe verzichten kann, eher vergeblich. Unser Rat ist deswegen: Nehmt euch Badeschuhe mit! Die Korallen, Steine und Muscheln sind wirklich scharf und man verletzt sich sehr schnell. Tauch-Fans kommen auf Gili Trawangan auf jeden Fall nicht zu kurz, denn mit Shark Point, Coral Fan Garden und Manta Point hat man die drei besten Tauchseiten direkt vor Ort.

Die Zimmer

Bei unserem Zimmer handelte es sich um ein 29m² großes Superior Zimmer mit privatem Balkon und Pool- bzw. Gartenblick. Insgesamt gibt es im Hotel 74 Zimmer dieser Kategorie, welche entweder mit einem Kingsize-Bett oder mit Twin-Betten ausgestattet sind. Die Superior Zimmer liegen im Erdgeschoss und dem ersten Stockwerk und verfügen über eine Regendusche, Klimaanlage, Kühlschrank, Fernseher, kostenloses Mineralwasser, Aufdeckservice, Hausschuhe, Telefon, Haartrockner, Safe,  Wasserkocher für Kaffee/Tee sowie WLAN. Im Preis ist das tägliche Frühstücksbuffet inkludiert, welches wirklich eine große Auswahl bietet.

Neben den Superior Zimmern gibt es auch noch die sogenannten Deluxe Rooms, die mit 31m² etwas größer sind und alle im ersten Stockwerk liegen. Außerdem bietet das Hotel auch noch 10 One Bedroom Villas an, die mit 60m² Wohnfläche deutlich mehr Platz bieten und außerdem über einen privaten Pool verfügen. Wir waren mit unserem Superior Zimmer jedoch vollends zufrieden und hätten gar nicht mehr Platz benötigt, da wir sowieso die meiste Zeit des Tages draußen unterwegs waren und die Zeit am Pool und am Strand genossen haben.

Sunset Grill and Bar + Frühstücksbuffet

Wir haben nicht jeden Abend im Hotel gegessen, sondern sind lieber rüber zur Ostküste gelaufen/mit dem Fahrrad gefahren, um uns in den Warungs oder den zahlreichen Restaurants durch alle Köstlichkeiten der balinesichen/indonesischen Küche probieren zu können. Insgesamt sind wir drei Mal in der Sunset Grill and Bar essen gegangen und waren jedes Mal sehr zufrieden. Das Essen reicht von typisch indonesischer Küche bishin zu westlichen Dauerbrennern, sodass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte. Uns hat die Möglichkeit, bei Sonnenuntergang draußen unter freiem Himmel zu essen, echt begeistert.  Besonders gefreut haben wir uns auch, dass wir an unserem erstem Abend im Hotel an einem großen Barbecue Buffet teilnehmen konnten.

Das Frühstück war, wie schon erwähnt, stets sehr reichhaltig und wir sind keinen Morgen hungrig in den Tag gestartet. Es gab eine große Auswahl an indonesischen Speisen, eine kleine Brottheke, ein Kuchenbuffet, diverse Salate, Obst und ein paar Sorten Müsli und Cornflakes. Besonders lecker fanden wir auch die Eierspeisen, sodass wir uns eigentlich jeden Morgen ein Omelett bestellt haben. Vergeblich gesucht haben wir Wurst, Käse und Brotaufstriche wie Nutella oder Honig. Das ist aber nicht alleine ein Problem auf den Gili Inseln. Auch auf Bali haben wir keine deutschen/europäischen Frühstücksklassiker finden können.

Der Swimming Pool

Was uns im Aston Sunset Beach Resort besonders gut gefallen hat, war die große Poollandschaft mit einem großen Becken und einem höher gelegenen kleineren Pool. Von 7 Uhr morgens bis 19 Uhr abends konnte man sich hier wunderbar entspannen und braun werden. Für die Versorgung mit kalten Getränken und Essen war die Taman Gili Pool Bar zuständig.  Direkt im Swimming Pool wurden hier täglich von 10-19 Uhr leckere Drinks  und Snacks serviert. Es gab zudem auch ausreichend Liegen und Bänke und auch Schattenplätze (dank den vielen Palmen und Sträuchern).

Stylist Spa

Damit ich auch auf Gili Trawangan nicht auf meine neu gewonne Liebe zu Spa-Besuchen verzichten musste, war ich mehr als froh, dass unser Hotel über ein eigenes Spa verfügt hat. Täglich von 9 Uhr morgens bis 21 Uhr abends konnte man sich hier rundherum verwöhnen lassen. Egal ob Massagen, Peelings oder Haarmasken, alles wurde zu fairen Preisen angeboten.  Ich werde euch in einem weiteren Blogpost aber speziell nochmal etwas zu Spa-Besuchen in Indonesien erzählen und euch die besten Adressen nennen, wenn ihr euch während eurer Reise auch mal eine Massage, eine Pediküre oder eine Extraportion Haarpflege gönnen wollt. Flo und ich durften auf jeden Fall eine 60-minütige Massage genießen und es war wirklich ein Traum. Ich habe noch nirgends so eine gute Massage bekommen!

Fazit

Ihr merkt schon, uns hat der Aufenthalt im Aston Sunset Beach Resort wirklich gut gefallen und wir können euch das Hotel wärmstens empfehlen, wenn ihr auch mal vorhabt, auf die Gilis zu reisen. Einzig und alleine die Fahrräder, die man sich beim Hotel kostenlos ausleihen kann, benötigen mal eine Generalüberholung (aber dafür sind sie eben auch kostenlos) und die Auswahl an Brotbelag beim Frühstücksbuffet dürfte gerne etwas üppiger sein. Ansonsten konnte uns das Hotel wirklich auf ganzer Linie überzeugen. Die Poollandschaft ist sehr gepflegt und weitläufig, das Essen ist ebenfalls sehr gut und auch das Zimmer bot alle Annehmlichkeiten, die man für einen zehntägigen Aufenthalt an einem Ort benötigt.

Ein Wochenende zu Gast bei Freunden – Bloggerevent im Hotel Lösch in Hornbach

Wer am Wochenende meine Instagram Stories verfolgt hat, wird sich bestimmt gefragt haben, wo ich mich rumgetrieben habe. Richtig, ich war zu Gast bei einem Bloggerevent in Hornbach. Einer kleinen knapp 1600 einwohnerstarken Klosterstadt in der Südwestpfalz unweit der deutsch-französischen Grenze. Nun könnte man anfangen zu grübeln, warum bitte DORT ein Bloggerevent stattfindet und was es an diesem beschaulichen Örtchen bitte zu entdecken geben soll. Die Antwort ist denkbar einfach: das Landhotel Lösch für Freunde. Selten war ich an einem schöneren Ort zu Gast und wurde herzlicher empfangen.

Nicht umsonst wurde das Lösch kurz nach der Eröffnung von GEO als Top Newcomer in Europa ausgezeichnet und erfreut sich großer Beliebtheit. Das liegt wahrscheinlich unter anderem an dem ganz speziellen Beherbergungskonzept, was darauf abzielt, die Gäste als Freunde zu empfangen und auch während des Aufenthalts so zu behandeln. Schon bei der Ankunft wird man eine Sache vergeblich suchen, nämlich eine Rezeption. Die gute Seele des Löschs, Carmen, empfängt die Gäste, nachdem man an der Tür geklingelt hat (wie bei guten Freunden eben) und bringt sie auf ihre Zimmer.

 

 

Es gibt insgesamt 15 ganz wunderbare Zimmer im Haus, die jedes ihr eigenes Konzept und ihren eigenen Charme haben. Das liegt mitunter daran, dass Familie Lösch vor der Eröffnung des Hotels ein Stück weit auf ihre Freunde und Bekannten vertraut hat. Diese durften nämlich die 15 Zimmer nach ihren Vorstellungen einrichten bzw. ihre Ideen mit einbringen und legten somit die „Themen“ für die einzelnen Wohnwelten fest. Wir waren übrigens in der zauberhaften 43m² großen Gartensuite mit Balkon und begehbarem Kleiderschrank untergebracht, die Ute und Jürgen Brenkman als Paten hat. Allein das traumhafte Badezimmer, was mich direkt an eine schwedische Sauna erinnerte (jedoch Peter Lustigs Bauwagen darstellen sollte), hatte es mir von Anfang an angetan. Ich bin sowieso ein großer Fan von sanften Grüntönen und fühlte mich direkt wohl. Die liebevollen Details wie zum Beispiel die kleinen Vogelkäfige, zahlreiche Bücher über Blumen, Gartenpflege und Co., einige CDs und DVDs, leckerer Zimt-Nuss-Kuchen, tolle Körperpflegeprodukte auf dem Badezimmer und ein farbenprächtiger Blumenstrauß, den wir am Ende sogar mit nach Hause nehmen durften, machten uns den Aufenthalt mehr als angenehm.

 

 

 

Dass das Lösch etwas ganz Besonderes ist, bemerkten wir auch an unserem zweiten Abend. Als wir spät abends zurück auf unser Zimmer kamen, lagen zwei Bücher und die Aufforderung den „Fernseher doch heute mal auszulassen“ auf dem Nachttisch. Man fühlt sich wirklich, als wenn man bei guten Freunden zu Gast ist, die einem immer wieder kleine Aufmerksamkeiten bereiten.
Neben der Gartensuite konnten mich auch besonders die beiden Junior Suiten „Traumfabrik“ und „Großmamas Stube“, das Doppelzimmer „Land & Meer“ und die Suiten „Weltenbummler“, „Spielzimmer“ und „Mein Atelier“ überzeugen. Alle Zimmer haben etwas ganz Besonderes an sich und sind bis ins kleinste Detail perfekt durchdacht.

 

 

Auch gutes Essen kommt im Lösch für Freunde natürlich nicht zu kurz. Gespeist wird nicht an vielen kleinen Tischen sondern an einer großen Tafel, sodass man ganz einfach neue Leute kennenlernen kann. Hier ist es egal, wer neben wem sitzt: jedes Alter, jeder Beruf, Alleinreisende, Paare, Familien, Hauptsache man kommt ins Gespräch und macht interessante Bekanntschaften. Wer eine Speisekarte erwartet, dem sei gesagt: die gibt es nicht! Die Hotelgäste werden mit einem 4-gängigen saisonalen Menü mit passenden Weinen und Wasser überrascht, welches wirklich sensationell gut ist. Die Zutaten sind marktftisch und werden mit viel Liebe vor den Augen der Urlauber zu äußerst leckeren Speisen verarbeitet. Für uns gab es unter anderem Zanderfilet mit Spargelgemüse und gebratenen Kartoffeln, frischen Blattsalat mit zweierlei Dressings, Ziegenkäse mit Wassermelone und Minze, Polenta, Paprikasuppe, gebratenes Mischgemüse, Roast Beef,  Lachs mit Linsen, Karotten- und Paprikasalat, Kräuterschaumsüppchen und tolle Dessertkreationen wie zum Beispiel Crème brûlée, verschiedenes Eis, Schokolade und Obst.

 

 

 

Das Frühstück bietet eine reichhaltige Auswahl an diversen Wurst- und Käsesorten, Lachs, feinen hausgemachten Marmeladen, Müsli, frischen Säften, Obst und Quark. Es steht sogar ein Waffeleisen bereit, damit man sich selbst ein paar leckere Waffelherzen zubereiten kann. Außerdem gibt es frischen Kuchen, Croissants und frisch zubereitete Eierspeisen wie Spiegelei oder Rührei. Diverse Kaffeekreationen kann man sich mithilfe eines Kaffeeautomaten stets selbst zubereiten und eine große Auswahl an Teesorten lässt ebenfalls keine Wünsche übrig. Im Rahmen des „Gaumenfreuden“ Programms sind zudem ein kleiner Mittagsimbiss, ein Nachmittagssnack, ganztätig Getränke wie z.B. Softdrinks und verschiedene Süßigkeiten inkludiert.

 

 

Damit auch die Freizeitgestaltung nicht zu kurz kommt, bietet das Lösch zum Beispiel das Arrangement „Vive la France“ an. Das Paket beinhaltet 2 Übernachtungen und die Möglichkeit mit einer waschechten „ENTE“ plus prall gefülltem Picknickkorb die Gegend zu erkunden. Außerdem bieten sich natürlich auch ein Klosterbesuch, Wanderungen, Radtouren oder ein Trip nach Frankreich an. Wir haben am Samstag übrigens das nahegelegene Outlet in Zweibrücken besucht und den ganzen Tag fleißig geshoppt. Dazu werde ich Euch aber nochmal etwas mehr in einem weiteren Blogpost erzählen. Wer eher Ruhe und Entspannung sucht, kann im hauseigenen Wellnessbereich auf dem Skydeck „Bis zum Horizont“ die Seele baumeln lassen und sich zum Beispiel eine schöne Massage gönnen oder dem Outdoor Whirlpool einen Besuch abstatten.

 

 

Für uns war der Aufenthalt im Lösch mehr als gelungen und wir hatten das schönste Wochenende seit langer Zeit. Es war einfach total spaßig mit den anderen Blogger-Mädels und das Lösch-Team hat sein Bestes gegeben, um uns die Zeit vor Ort so angenehm wie möglich zu gestalten. Mein Dank geht an an dieser Stelle nochmal an die liebe Vanessa Pur, die diesen Trip erst möglich gemacht hat. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich nochmal zu Gast im Lösch bei Freunden sein darf. Hier stimmt wirklich alles.
Ich hoffe, dass euch mein Blogpost und die vielen Bilder gefallen haben. Noch mehr Fotos von meinem Aufenthalt im Lösch und dem Shopping Trip ins Outlet nach Zweibrücken findet ihr auf meinen Social Media Channels (Instagram und Facebook). Schaut gerne mal vorbei und hinterlasst mir euer Feedback und/oder ein Like für meine Seite. Ich freue mich!

Berlin: LINDEMANN’S – Mein Hotel während der Fashion Week

Letzte Woche ging es für mich zusammen mit Sylvi ab nach Berlin, da die Fashion Week anstand. Wer schonmal während dieses Großereignisses in der Bundeshauptstadt übernachten wollte, wird nachvollziehen können, wie verdammt schwer es ist, ein Hotel zu finden. Umso glücklicher waren wir, dass wir von Montag bis Donnerstag im LINDEMANN’S in Schöneberg direkt im Szenekiez am Winterfeldplatz nächtigen konnten. Besonders cool: das Brandenburger Tor, der Fernsehturm und viele weitere bekannte Locations sind in unmittelbarer Umgebung fußläufig oder mit dem Bus zu erreichen.

Die Zimmer

Insgesamt gibt es 7 verschiedene Zimmertypen im Hotel LINDEMANN’S. Allen gemeinsam ist ein modernes Bad inklusive Dusche, WC und Föhn sowie ein Flachbildfernseher mit Satellitenprogramm und ein Schreibtisch im Wohnbereich. Weitere Annehmlichkeiten sind zum Beispiel eine Snackbar, ein Safe, viele Ablagemöglichkeiten und kostenloses WLAN.
Sylvi und ich bekamen ein frisch renoviertes Zimmer in der 5. Etage mit einer übergroßen Fensterfront und einem netten Ausblick auf die Großstadt. Durch die Größe von 25m², einem großflächigem Bad und einem breiten Doppelbett (180 x 210cm), war das Zimmer optimal für einen mehrtägigen Aufenthalt mit 2 Personen geeignet.
Das Bad war mit einer Handtuchheizung ausgestattet, es gab einen Vergrößerungsspiegel, Duschgel und Shampoo en masse und eine hervorragende Schminkbeleuchtung. Auch das edle schwarz-weiße Design und die ebenerdige Dusche entsprachen genau meinem Geschmack.

Das Buffet

Während unserer Zeit im Hotel konnten wir leider nur am Abreisetag das Frühstücksbuffet erkunden, da der Buffetbereich die Tage zuvor renoviert wurde. So hieß es also am Donnerstagmorgen ab nach unten in die Lobby, um gute Fotos zu machen. Neben einer großen Auswahl an Brötchen, Croissants & Co., gab es diverse Eierspeisen, Brotaufstriche, Wurst, Käse, Antipasti und Müslisorten zu entdecken. Das nette Servicepersonal empfing uns direkt mit einem freundlichen Lächeln und fragte uns, ob wir Kaffee, Saft oder Tee trinken möchten und begleitete uns zu unserem Tisch. Die harmonische Beleuchtung, das offene Raumkonzept, die große Auswahl an Speisen (auch gluten- und laktosefrei) und die Frische der Lebensmittel sind auf jeden Fall positiv hervorzuheben. Sylvi und ich fühlten uns sehr wohl und wären gerne noch längere Zeit an unserem Frühstückstisch sitzen geblieben, wenn nicht zahlreiche Fashion Week Termine auf uns gewartet hätten.

 

 

Ein nachhaltiges Hotel

Das LINDEMANN’S Hotel legt großen Wert auf Nachhaligkeit und richtet das gesamte Qualitätsmanagement so aus, dass es für die Umwelt einen positiven Aspekt hat. So wird zum Beispiel auf einen geringen Stromverbrauch, auf ein umweltfreundliches Abfallmanagement oder auch auf die Förderung der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln durch das aktive Verkaufen der entsprechenden Tickets geachtet. Für alle, die mit dem Auto anreisen oder sich in Berlin eines mieten wollen: Keine Panik! Es gibt natürlich auch einen Parkplatz, der durch Videoüberwachung und ein Tor gesichert ist.

Service

Das Rezeptionspersonal begrüßte uns beim Check-in typisch berlinerisch und erzählte uns schnell alles Wissenswerte, sodass wir zügig auf unser Zimmer konnten (was ich nach einer langen und umständlichen Anreise sehr begrüßt habe). Der Check-in ist übrigens ab 14 Uhr möglich, der Check-out bis 11 Uhr. Eine Frühanreise bzw. Spätabreise sind gegen einen geringen Aufpreis ebenfalls hinzubuchbar und auch eine kostenlose Gepäckaufbewahrung ist gar kein Problem. Die Rezeption steht jedem Gast übrigens 24/7 zur Verfügung und auch ein Bügel- und Ticketservice, zu jeder Zeit Getränke to-go sowie kostenlose Tageszeitungen und Magazine gehören zum Service des Hotels dazu.
Ich habe meinen Aufenthalt im LINDEMANN’S auf jeden Fall genossen und konnte abends auf dem Zimmer doch ein bisschen zur Ruhe kommen, auch wenn das ganze Fashion Week Getümmel sehr anstrengend war. Die Zimmer sind sehr modern, geschmackvoll eingerichtet und bieten ein harmonisches Raumkonzept. Besonders begeistert war ich von dem neu konzipierten Frühstücksbereich und der großen Speisenauswahl. Der Service beim Frühstück und beim Check-out war wirklich toll und das Personal sehr freundlich.
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In freundlicher Kooperation mit dem LINDEMANN’S Hotel.

Radisson Blu Dortmund: Mein Hotel während des Juicy Beats Festivals

Wie ich Euch ja schon berichtet habe, durfte ich das vorletzte Wochenende in Dortmund verbringen und das Juicy Beats Festival besuchen. Das Wochenende wäre aber nicht perfekt gewesen, wenn nicht auch mit der Unterkunft und dem Essen alles gestimmt hätte. Dafür hat das liebe Team des Radisson Blu Hotels gesorgt, die uns schon bei der Ankunft herzlich begrüßt haben.

 

 

 

 

Für mich war es wirklich ein komisches Gefühl in meine Heimatstadt zu fahren und nicht bei meiner Familie unterzukommen, sondern ein Hotelzimmer zu beziehen. Gefühlte 10.000 Mal war ich schon an dem Hotel vorbeigefahren und nun sollte ich hier also als Gast einchecken. Meine Begleitung und ich waren wirklich gespannt was uns erwarten würde und kamen letzten Donnerstag gegen 16 Uhr beim Radisson Blu an. Nach dem kurzen Check-in, stiegen wir in den Fahrstuhl, um unsere Koffer in die dritte Etage zu befördern. Unser Zimmer vermittelte uns schon beim ersten Betreten das Gefühl „Ihr seid hier herzlich willkommen!“. Nicht nur, dass an den Spiegeln süße Botschaften standen, nein, alles war liebevoll und ordentlich hergerichtet und wir bekamen sogar kleine Gastgeschenke: Ein Festivalrucksack mit nützlichen Utensilien wie Blasenpflastern, Traubenzucker und einer Powerbank, witzige Frühstücksbrettchen und bunte Tüten vom Kiosk.

Nachdem wir das Programm für die Festival-Tage unter die Lupe genommen hatten, erkundeten wir erstmal unser kleines Reich für die nächsten drei Nächte. Das Badezimmer war sehr modern gestaltet und hielt sogar Produkte wie Shampoo und Conditioner von thisworks für uns bereit. An dem großen Spiegel konnte man sich perfekt zurecht machen und es war sogar ein kleiner Kosmetikspiegel vorhanden, sodass auch das Schminken kein Problem darstellte.
Wir hatten kein Doppelbett, sondern zwei bequeme Einzelbetten und zu unserer großen Freude jeder zwei Kissen. Es geht doch nichts über ein Bett voller Kissen, oder? Herrlich! 😉 Außerdem gab es auch einen modernen Fernseher und eine Minibar.

Am ersten Abend erwartete uns um 19 Uhr ein Dinner im Restaurant GINGER, bei welchem wir die anderen Blogger und das Social Media und Marketing Team des Hotels kennenlernen konnten. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Essen einfach himmlich war. Selten habe ich so gut gegessen. Zunächst gab es einen Gruß aus der Küche und es folgte ein drei Gänge Menü, was sich sehen lassen konnte. Zum Auftakt bekamen wir gratinierten Ziegenkäse serviert. Der Hauptgang war wahlweise ein Steakburger oder ein vegetarischer Burger und als Dessert gab es Milchreis-Frucht-Sushi Rollen. Ganz nebenbei entdeckte ich meine Leidenschaft für Maracujaschorle (was aber nicht nur mir so ging… ;-)). Nachdem wir noch lange zusammengesessen hatten, sind wir dann spät Abends müde und k.o. in’s Bett gefallen und waren voller Vorfreude auf den nächsten Tag.

Der Freitag startete mit einem super leckeren Frühstück vom Buffet. Es gab wirklich so viel zu entdecken, dass wir uns kaum entscheiden konnten, was wir essen wollten. Von diversen Körnerbrötchen, über Croissants, Käse- und Schokobrötchen, Muffins, zig verschiedenen Müslisorten, Wurst, Käse, Rührei mit Bacon und süßen Brotaufstrichen, bishin zu Obstsalat, Porridge und frischem Honig direkt aus der Wabe, gab es wirklich so gut wie alles, was das Frühstücksherz begehrt. Es gab sogar die Möglichkeit sich frischen Organgensaft zu pressen. Außerdem standen viele verschiedene Tee- und Kaffeesorten zur Auswahl. Wer wollte, konnte sich zudem frische Spiegeleier servieren lassen.

 

Nachdem wir uns ordentlich den Bauch vollgeschlagen hatten, stand für uns Wellness auf dem Programm. Wir duften uns uns eine Stunde lang verwöhnen lassen und konnten entscheiden, ob wir lieber eine Massage oder eine Beautybehandlung bekommen wollten. Einstimmig entschieden wir uns für die Massage und genossen jeder 60 Minuten lang eine Aromaölmassage. Nebenbei bekam ich noch eine feuchtigkeitsspendende Granatapfel-Gesichtsmaske und zahlreiche Tipps für die Hautpflege mit an die Hand. Anschließend zogen wir noch ein paar Bahnen im hoteleigenen Pool, der übrigens der größe Dortmunds ist. Für die Sauna blieb uns leider keine Zeit mehr, denn der Festival Pre Snack im Restaurant GINGER stand an. Serviert wurde uns ganz „Ruhrpott“ stilecht Currywurst mit Pommes. Lecker! Am Nachmittag besuchten wir dann das Juicy Beats Festival, kehrten gegen 18 Uhr nochmal kurz zum Hotel zurück, um zu Abend zu essen und genossen danach das Deickind Konzert auf der Mainstage.

 

 

 

Der Samstag verlief ähnlich wie der Freitag, nur dass wir mehr Zeit auf dem Festivalgelände verbrachten. Abends genossen wir noch ein letztes Mal ein super leckeres Dinner im Restaurant GINGER bzw. an der Bar, schauten uns anschließend den Auftritt von Fritz Kalkbrenner beim Festival an und kehrten danach ins Hotel zurück, um uns in geselliger Runde noch ein paar Getränke zu gönnen.

 

Am Sonntagmorgen mussten wir dann leider schon wieder unsere Koffer packen, frühstückten noch ein letztes Mal im Hotel und machten uns auf den Weg Richtung Bahnhof. Das Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei und wir wären gerne noch länger geblieben. Das Radisson Blu Hotel bietet wirklich eine perfekte Unterkunft, wenn man in Dortmund zentral nächtigen möchte. Das stilvolle Ambiente, die modernen Zimmer, das zuvorkommende Personal und das großartige Essen, haben unseren Aufenthalt perfekt gemacht. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

Ich bedanke mich nochmal ganz herzlich bei Vanessa Pur für die Organisation der Reise, bei dem Juicy Beats Team für das tolle Festival und bei Radisson Blu für die schöne Unterkunft.

 

Seid ihr schonmal in Dortmund gewesen?
 Und habt ihr bereits in einem Radisson Blu Hotel übernachtet?